Der Kurator spricht im Interview über die Ausstellung von Werken des Minimalisten, die vom 25. Juni bis zum 16. Oktober zu sehen ist.
Blumenmotive, von lieblich und dekorativ bis bedrohlich immer von facettenreicher Symbolkraft: Rund 180 Werke von über 50 Kunstschaffenden hat das Kuratorenteam für die Ausstellung zusammengetragen. Bis 25. September im Museum Ostwall.
Die junge estnische Künstlerin Flo Kasearu blickt im Rahmen der Ruhrfestspiele auf ihre eigene Welt und ihr eigenes Dasein, gänzlich unverblümt, was viel Raum für subjektive Deutung und dennoch genügend Überraschungsmoment bietet.
Premiere einer Hommage an die Region und eines immersiven Spektakels: Das Filmteam um Regisseurin Sofia Mellino erzählt auf einer 360-Grad-Kuppel-Leinwand über das Ruhrgebiet.
Nichts außer Farbbewegungen? Absolut nicht: Die noch bis Ende Juni zu sehende Ausstellung zeigt tiefe Emotionen hervorrufende Werke des bis zu seinem Tod in Köln beheimateten Künstlers.
Der Künstler Andreas Strauss hat dem Emscherkunstweg ein neues Objekt beschert. Das Besondere an seinem Projekt: Menschen können darin komfortabel übernachten.
Stille Schönheit: Die Ausstellung zelebriert bis zum 25. September mit 85 Fotografien und Skulpturen von 34 Künstlerinnen und Künstlern das sinnliche Mannsbild.
Mal bedrohlich, mal dystopisch und immer wieder körperlich spürbar sind die Klanginstallationen, die noch bis zum 14. August ausgestellt werden.
Im Dortmunder U zeigt der Hartware MedienKunstVerein (HMKV) bis zum 31. Juli eine Ausstellung zur Problematik von Künstlicher Intelligenz.
Der Kurator spricht im Interview über die Ausstellung des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum am Museum unter Tage in Bochum, welche sich mit dem neuen Materialismus in der Gegenwartskunst befasst.
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