Menschenbilder stehen bei der bis zum 28. August laufenden Ausstellung im Mittelpunkt – und was Fotografie für die Vermittlung von Vielfalt leisten kann.
„Stonehenge“ im LWL-Museum für Archäologie
Annäherungen an einen „Vollblutmaler“: Die Werke des informellen Künstlers sind noch bis zum 13. November zu sehen.
Anlässlich der Ausstellung von Otfried Preußlers Werken spricht Museumsdirektorin Christine Vogt über Märchenfiguren und düstere Sagen.
In der Installation im Kunstmuseum, die bis zum 31. Juli besichtigt werden kann, setzt der ukrainische Künstler ein weiteres bildliches Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine.
In Essen gibt es eine wahnsinnig schöne Zeitreise durch die Plakatwelt – über 300 Exponate sind bis zum 28. August zu sehen.
Konzeptkunst und Installationen in Bochum: International gefeierte Künstler:innen wissen mit ihren aufwändig kreierten Objekten zu beschäftigen, zu bewegen und zum großen Teil zu überraschen.
Im Interview erzählen die beiden Kurator:innen, wie sie die rund 250 Exponate ausstellen, welche Verbindung es zum Museum gibt und wie viele Werke von Künstlerinnen stammen. Die Ausstellung kann ab dem 20. August im Museum Folkwang besucht werden.
Die Installation, die in Kooperation mit dem Center for Contemporary Art (CCA) Tel Aviv ausgestellt und von den drei Künstler:innen Naama Arad, I. S. Kalter und Eran Navekuratiert wird, ist bis zum 31. Juli in provisorischer Architektur zu sehen.
Die Radtouren erschließen, wie öffentliche Kunst, Natur und Strukturwandel miteinander zusammenhängen. Und sie führen vor Augen, wie gewaltig das Projekt des Emscher-Umbaus ist.
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