Der Museumsdirektor spricht über die Ausstellung von Edward Bekkerman im Osthaus Museum Hagen, die dort bis Mitte Januar zu sehen ist.
Bis zum 13. November stellt der Bostoner Künstler in seiner Installation fragmentarisch seinen Großstadtalltag in Los Angeles dar.
Die Ausstellung „Chroma“ des einstigen Meisterschülers der Kunstakademie Düsseldorf ist bis zum 13. November im Hagener Osthaus Museum zu sehen.
Bis zum 22.1.23 zeigt die Ausstellung die wunderbare Entwicklung der beiden einstigen „Neuen Realisten“ hin zu den Halbgöttern, der Kunstszene, die sie beide waren.
Jarmusch-Hommage, Zitate-Konvolut, ein Tiger mit Cate Blanchetts Stimme, eine Musicaleinlage in der Bank: Julian Rosefeldts Filminstallation über die Wirtschaftsgeschichte nimmt sich viel vor.
Bedeutende Künstler:innen, die in der Mehrzahl in NRW Bleibendes geschaffen haben, sind in einer ineinandergreifenden Ausstellung vereint und werden so noch bis zum 9. Oktober in zeitkulturelle Bezüge zueinander gesetzt.
Zwei auf den ersten Blick gegensätzliche Städte treffen bis zum 9. Oktober aufeinander: Architektur-Aufnahmen aus Tel Aviv und Fotografien von Gebäuden in Teheran im Bauhaus-Stil zeigen überraschende Gemeinsamkeiten.
Seit April beschäftigt sich die Kunstsammlung NRW, das K21 in Düsseldorf, mit Aufnahmen aus Afrika und von Menschen afrikanischer Herkunft in der Diaspora, angefangen mit Fotografien aus den 1940er Jahren bis heute.
Von der „Köttelbecke“ zum Naherholungsort: Die fotografische Dokumentation der fortschreitenden Renaturierung der Emscher ist bis zum 6.11. in Essen zu sehen.
Die Leiterin der Sammlung Fotografie des Kunstpalast Düsseldorf spricht unter anderem über die künstlerische Entwicklung der Fotografin, deren Werkschau am 22.9. beginnt.
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