Mal bedrohlich, mal dystopisch und immer wieder körperlich spürbar sind die Klanginstallationen, die noch bis zum 14. August ausgestellt werden.
Im Dortmunder U zeigt der Hartware MedienKunstVerein (HMKV) bis zum 31. Juli eine Ausstellung zur Problematik von Künstlicher Intelligenz.
Der Kurator spricht im Interview über die Ausstellung des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum am Museum unter Tage in Bochum, welche sich mit dem neuen Materialismus in der Gegenwartskunst befasst.
Im Rahmen der diesjährigen Ruhrfestspiele inszeniert die estnische KünstlerinFlo Kasearuihre frühe Retrospektive (1. Mai bis 7. August). Wir sprachen mit Ausstellungsleiter Nico Anklam.
Bis zum 15. Mai ist die Ausstellung „Das Gewicht der Welt. Ein Raumessay“ über den Physiker Klaus Fuchs in Essen zu sehen. Sie beleuchtet Leben und Arbeit des verstorbenen Meisterspions.
Traditionen und Bräuche ihrer Heimatregionen Vendée und Normandie spiegeln sich in allen Arbeiten von Aurélie Ferruel und Florentine Guédon.
Zur Themenwoche Energie des Medienkunstfestivals „Futur 21“ präsentierte der französische Künstler und Klimaaktivist Joanie Lemercier seine audiovisuelle Installation.
Figuren, Zahlen und deren Kombination. Bis zum 17. April ist die Ausstellung „Spuren und Wege“ des Künstlers Assadour zu sehen, in der er Einblicke in eine Auswahl klassischer und aktueller Werke gibt.
Im Ruhrmuseum erhalten Besucher bis Ende Juli einen Einblick in die Geschichte der Feudalherrschaft. Eine lehrreiche Erkenntnis: Der Einfluss des Adels reicht bis weit ins 20. Jahrhundert.
Ein Warenlager mit Produkten in innovativen Designs statt museale Einzelstücke: In der Gruppenausstellung wird bis zum 22. Mai unser Konsumverhalten kritisch hinterfragt.
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