Die Ausstellung „Inwieferno“ zeigt noch bis Ende August Raumobjekte und Bilder der Berliner Bildhauerin.
Der aus der Tschechoslowakei stammende Jiří Georg Dokoupil (*1954) und der New Yorker Julian Schnabel (*1951) haben in den 1970er und 1980er Jahren die Malerei der „Jungen Wilden“ mitgeprägt.
Einzelausstellung „Nachtland“: Simone Lucas studierte von 1995 bis 2002 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und erhielt 2020 ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds.
In der Kunsthalle versucht die irische Künstlerin neue Wege der Verständigung über Gegenstände, Vermessungen der Welt und der darauf lebenden Körper zu generieren.
Sechs Künstler mit Arbeiten zu Geschlechtsidentitäten und Selbstidentifikation in der Kunsthalle Düsseldorf. Zu sehen bis 1. August.
Sechs Videoinstallationen, diverse skulpturale und fotografische Arbeiten unterhalten und fordern zugleich die Ausstellungsbesucher im HMKV.
Jubeljahr „beuys2021“ Das Museum Schloss Moyland zeigt mit „Joseph Beuys und die Schamanen“ auch ganz frühe Arbeiten aus ihrer riesigen Sammlung.
Von Zeitungsstrips bis zur modernen Graphic Novel: Die Ausstellung über den Comic-Künstler ist im Schauraum auch als digitaler Rundgang zu besichtigen.
Eine Ausstellung, die jeden Aufwand für den Besuch wert ist, denn jeder Mensch könnte ein Künstler sein. Kosmopolitische Übungen in der NRW Kunstsammlung – bei coronabedingter Schließung auch im Onlinebereich.
Eine Kollaboration zwischen dem Emscherland-Akkordeon-Orchester und Urban Artists aus europäischen Kohleregionen führten zu einem emotionalen Musikvideomix über den industriellen Zusammenbruch der Bergwerksregionen und welche Utopien daraus entstehen.
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