Der britische Künstler zählt zu den bedeutendsten Bildhauern der Gegenwartskunst. Seine Werke sind noch bis zum 18. April im Rahmen einer Neupräsentation in Duisburg zu sehen.
Im Bochumer Bergbaumuseum zeigt die Sonderausstellung „Black Gold and China“ des Fotojournalisten Lu Guang die ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Chinas Kohleabhängigkeit.
Im Rahmen der Ausstellung „Warum ist nicht alles schon verschwunden?“ zeigt das Bochumer Kunstmuseum bis zum 13. März verschiedene Werke internationaler Künstlerinnen.
Zu Ehren des ehemaligen Museumsdirektors Ulrich Schumacher zeigt das Hagener Emil Schumacher Museumnochbis zum 13. März Exponate aus dem Josef Albers Museum.
Die Ausstellung „Schamanismen in der zeitgenössischen Kunst“ in Bedburg-Hau, die sechs verschiedene ost-westliche Künstlerpositionen zeigt, ist noch bis zum 28. Februar geöffnet.
Bis zum 6. März gewährt das Dortmunder Zentrum für Kunst und Kreativität im Rahmen der Ausstellung „EFIE. The Museum as Home“ Einblicke in die vielfältige Kunst Ghanas.
Eckart Sackmann zählt zu den führenden deutschen Comic-Experten. Im Interview spricht er über seine eigens kuratierte Plattencover-Ausstellung „VINYL! Die Comic-Cover“.
Das LWL-Industriemuseum Dortmund zeigt noch bis April die Luftaufnahmen des Fotografen J. Henry Fair, dessen serielle Dokumentation die verheerenden Folgen der Umweltzerstörung sichtbar macht.
Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund gehört zu den bedeutenden Museen mit einer Sammlung kunsthistorischer Meisterwerke, die Realismus mit Symbolkraft verbinden.
Die Ausstellung des Hartware MedienKunstVereins Dortmund findet im Rahmen von „beuys 2021. 100 jahre joseph beuys“ des Landes NRW statt und beschäftigt sich mit modernem Schamanismus.
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