Sechs Künstler mit Arbeiten zu Geschlechtsidentitäten und Selbstidentifikation in der Kunsthalle Düsseldorf. Zu sehen bis 1. August.
Sechs Videoinstallationen, diverse skulpturale und fotografische Arbeiten unterhalten und fordern zugleich die Ausstellungsbesucher im HMKV.
Jubeljahr „beuys2021“ Das Museum Schloss Moyland zeigt mit „Joseph Beuys und die Schamanen“ auch ganz frühe Arbeiten aus ihrer riesigen Sammlung.
Von Zeitungsstrips bis zur modernen Graphic Novel: Die Ausstellung über den Comic-Künstler ist im Schauraum auch als digitaler Rundgang zu besichtigen.
Eine Ausstellung, die jeden Aufwand für den Besuch wert ist, denn jeder Mensch könnte ein Künstler sein. Kosmopolitische Übungen in der NRW Kunstsammlung – bei coronabedingter Schließung auch im Onlinebereich.
Eine Kollaboration zwischen dem Emscherland-Akkordeon-Orchester und Urban Artists aus europäischen Kohleregionen führten zu einem emotionalen Musikvideomix über den industriellen Zusammenbruch der Bergwerksregionen und welche Utopien daraus entstehen.
Das Museum Küppersmühle zeigt vier große Werkzyklen der deutschen Konzept-Ikone, aus der auch der Widerspruch gegen die Kunstgesellschaft spricht. Ein Rausch in Rasterungen und eine immerwährende Suche.
Die Installation „The Happy End of Franz Kafka’s ‚Amerika‘“ ist eine kuriose wichtige Arbeit des echten Ruhrstadt-Kindes Martin Kippenberger.
Flüssige Zustände, feste Materie. Ist das die Welt in der wir leben, in der selbst der Körper seine einstigen Dimensionen verloren hat? Die Videonale 18 ist ein Wandern durch die geschwärzten White Cubes unseres Daseins.
„Durchbruch zur Farbe“ zeigt rund 100 Werke des Malers, der in der Nachkriegszeit mit abstrakten Gemälden berühmt wurde.
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