20 Jahre Ludwiggalerie in Oberhausen. Ein Grund zum Feiern, aber auch viel Arbeit für die Ausstellung.
Wurde „The Tempest Society“ von der letztjährigen documenta produziert, so ist „Twenty-Two Hours“ ein Auftragswerk der Ruhrtriennale.
Lässt sich in die Karten schauen: Mit der Ausstellung „Blockbuster Museum“ legt das Von der Heydt-Museum Wuppertal jene Vorgänge und Fragen offen, die bei der Realisierung einer Ausstellung getroffen und beantwortet werden müssen.
Eine Gegenüberstellung zweier wesensverwandter Künstler. Sie waren im Ruhrgebiet tätig und haben mit ihren künstlerischen Mitteln die Landschaft und die Tätigkeit des Bergbaus festgehalten und reflektiert.
Begleitet von einer Kabinettausstellung im Museum Kunstpalast werden im Ehrenhof mehrere Großskulpturen des britischen, in Wuppertal lebenden Bildhauers gezeigt.
Zum 20-jährigen Bestehen heißt die neue Ausstellung „Die Geste. Kunst zwischen Jubel, Dank und Nachdenklichkeit“. „Und es gibt natürlich ein großes Museums-Fest“, sagt die Direktorin.
Die Bundeskunsthalle zeigt poetisch-existentielle Filme, Skulpturen, Performances, Fotografien und Installationen des 33-jährigen Wahlberliners.
Der mit seiner Serie „Hommage to the Square“ weltberühmte Künstler in einer erlesenen Retrospektive, die außer den Gemälden auch Fotografien, Glasarbeiten und Möbel des Bauhauskünstlers umfasst.
In einer „Hommage an Jannis Kounellis“ in der Ausstellungsfolge „Kunst & Kohle“ werden am Museum Küppersmühle u.a. Werke von Kounellis, Anselm Kiefer und Ayşe Erkmen gezeigt.
Verbindendes Element der Werke des Franzosen (1938-1997) ist eine Faszination für die Absurditäten und Unzulänglichkeiten des Daseins.
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