Die Leiterin des Hartware Medienkunstvereins hat die Ausstellung „Computer Grrrls“ kuratiert, die das komplexe Verhältnis von Frauen und Technologie verhandelt.
Der Umgang mit Bildern in Religion und Kunst ist ambivalent. Die Ausstellung „Bild Macht Kunst“ belegt eine komplizierte Beziehungsgeschichte, voll Liebe und Hass.
Notiert auf der Glasfassade und erfahrbar über einen begehbaren Steg am Lehmbruck Museum, benennt der berühmte Konzeptkünstler Stationen seines Werkes im Kontext der Zeitgeschichte.
Die Ping Pong Gallery zeigt unter dem Titel „superreal_punk“ 80er-Jahre-Fotografien des jungen Olaf Ballnus, der vom Ruhrgebiet aus mit Freunden unter anderem zu Konzerten trampte.
Die chinesische Medienkünstlerin mit einem Überblick über ihr Schaffen, das ausgehend von ihrer Heimat mit Fotografien, Videos und Installationen zwischen Realität und Fiktion angesiedelt ist.
Zentrales Thema von Hamilton ist die soziale Situation seiner Heimat Chile, die charakteristisch für die Gleichzeitigkeit von Wachstum und Armut in Südamerika ist.
Der Fotograf Michael Bader begleitete den Alltag in den Zechen, die bald der Vergangenheit angehören. Entstanden sind melancholische Momentaufnahmen über die Menschen.
Felix Krämer ist seit einem Jahr Generaldirektor im Düsseldorfer Kunstpalast: Neue Ideen, neues Marketing viele alte Autos in den Heiligen Hallen. Alles Gründe um mal nachzufragen.
20 Jahre Ludwiggalerie in Oberhausen. Ein Grund zum Feiern, aber auch viel Arbeit für die Ausstellung.
Wurde „The Tempest Society“ von der letztjährigen documenta produziert, so ist „Twenty-Two Hours“ ein Auftragswerk der Ruhrtriennale.
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