Mit ihrer Installation „Leute wie wir“ in der profanierten Duisburger Kirche St. Barbara reflektiert Peggy Buth den Zusammenhang wirtschaftlicher Stärke und regionaler Identität.
In seinem installativen Beitrag zu „Kunst & Kohle“ wendet sich Andreas Golinski der Wahrnehmung „unter Tage“ zu, zitiert Motive des Bergbaus und bezieht dazu noch Werke von Kollegen ein.
Favoriten-Festival 2018: Wir sprachen mit den künstlerischen Leiterinnen Fanti Baum und Olivia Ebert über das Programm.
Große Namen, große Kunst. „Schwarz“ ist die Ausstellung der RUB-Kunstsammlung im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Kunst & Kohle“.
Die Werkschau mit Bauhaus-Abolventin Anni Albers (1899-1994) in der Kunstsammlung NRW erweist sich als ein Festival der Textilkunst.
Moderne Überwachung, Politik und Macht sind Themen der Medienkünstler Andree Korpys (*1966) und Markus Löffler (*1963).
Während die Farbe Schwarz derzeit durch den überregionalen Abgesang auf die Steinkohle geradezu allgegenwärtig erscheint, hält das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Weiß, weißer RAL9010“ ein Hohelied auf die farbloseste aller Farben.
Ein grundsätzlicher Beitrag zu „Kunst & Kohle“: Die Ausstellung thematisiert mit teils etablierten und teils jungen Positionen die Substanz der Kohle und ihre weltweite ökonomische Bedeutung.
Der amerikanische Bühnenbildner, Lichtdesigner und Künstler inszeniert eine multimediale Ausstellung, die sich in auratischen Stationen besonders auf Max Ernst und den Surrealismus bezieht.
Es gibt was zwischen Himmel und Erde. Ghirris Fotoserien im Museum Folkwang sind kein Bonbon-Blick in die 1970er Jahre.
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