Während die Farbe Schwarz derzeit durch den überregionalen Abgesang auf die Steinkohle geradezu allgegenwärtig erscheint, hält das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Weiß, weißer RAL9010“ ein Hohelied auf die farbloseste aller Farben.
Ein grundsätzlicher Beitrag zu „Kunst & Kohle“: Die Ausstellung thematisiert mit teils etablierten und teils jungen Positionen die Substanz der Kohle und ihre weltweite ökonomische Bedeutung.
Der amerikanische Bühnenbildner, Lichtdesigner und Künstler inszeniert eine multimediale Ausstellung, die sich in auratischen Stationen besonders auf Max Ernst und den Surrealismus bezieht.
Es gibt was zwischen Himmel und Erde. Ghirris Fotoserien im Museum Folkwang sind kein Bonbon-Blick in die 1970er Jahre.
Das 1992 in Neu-Delhi gegründete Raqs Media Collective befasst sich mit Zeit, Sprache und Geschichte.
Die Ausstellung „Die schwarze Seite“ in Duisburg ist Teil des Projektes „Kunst & Kohle“ der RuhrKunstMuseen.
Eine der sehenswertesten Ausstellungen in diesem Sommer kommt aus Marl: „The Battle of Coal“ im Skulpturenmuseum Glaskasten glorifiziert nichts und fragt nach allem – vor allem nach der Verantwortung des Menschen in einer von ihm geschaffenen Welt.
Britta Peters ist die neue Künstlerische Leiterin bei Urbane Künste Ruhr. Die dezentrale Institution für Gegenwartskunst im Ruhrgebiet bekommt so auch eine neue Struktur.
Der König der Bergbau-Radierung wird im Museum Folkwang gezeigt. Viele im Ruhrgebiet hatten einen Hermann Kätelhön im Wohnzimmer hängen.
Mit ihren großformatigen figurativen Holzschnitten sorgen die in Köln lebenden Zwillingsbrüder international für Furore. In Recklinghausen arbeiten sie zudem mit Wandmalerei und Keramik.
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