Das 1992 in Neu-Delhi gegründete Raqs Media Collective befasst sich mit Zeit, Sprache und Geschichte.
Die Ausstellung „Die schwarze Seite“ in Duisburg ist Teil des Projektes „Kunst & Kohle“ der RuhrKunstMuseen.
Eine der sehenswertesten Ausstellungen in diesem Sommer kommt aus Marl: „The Battle of Coal“ im Skulpturenmuseum Glaskasten glorifiziert nichts und fragt nach allem – vor allem nach der Verantwortung des Menschen in einer von ihm geschaffenen Welt.
Britta Peters ist die neue Künstlerische Leiterin bei Urbane Künste Ruhr. Die dezentrale Institution für Gegenwartskunst im Ruhrgebiet bekommt so auch eine neue Struktur.
Der König der Bergbau-Radierung wird im Museum Folkwang gezeigt. Viele im Ruhrgebiet hatten einen Hermann Kätelhön im Wohnzimmer hängen.
Mit ihren großformatigen figurativen Holzschnitten sorgen die in Köln lebenden Zwillingsbrüder international für Furore. In Recklinghausen arbeiten sie zudem mit Wandmalerei und Keramik.
Die Besten aus über 73.000: Die Ausstellung zum World Press Photo 18 im Dortmunder Depot ist ein bildgewaltiges Mosaik aus Momenten. Dabei ist die Ausstellung vor allem eines: politisch.
Mit seiner dichten, dunklen Malerei, Zeichnung und Skulptur wendet sich der Chemnitzer Künstler dem Menschen in seiner Isoliertheit und Dialogfähigkeit zu.
Helga Griffiths forscht nach dem Geruch der Kohle und verdeutlicht in ihren sinnlich erfahrbaren Installationen noch deren lange Genese.
Mit Geschichten um die zwei Kultfüchse versorgte Rolf Kauka seit 1953 eine treue Leserschaft und baute ein eigenes Imperium und Universum auf.
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