„Der schwarze Hund trägt bunt“ heißt die Einzelausstellung des realistischen Malers Eckart Hahn (*1971), dem es auf die Haltung und Herangehensweise ankommt.
Im Juli geht’s los. Peter Gorschlüter, der neue Direktor des Museum Folkwang in Essen zu Kunst, Verortung und neuen Ideen für einen Ruhrgebiets-Leuchtturm.
Das Werk zeugt von einer sozialpolitischen Sichtweise auf die damalige harte Arbeitswelt, für deren Licht- und Schattenseiten im sogenannten Wirtschaftswunder sie ein waches Auge hatte.
Die Ausstellung geht den gesellschaftlichen und künstlerischen Intentionen bei der Beschränkung auf Grautöne nach und zeigt deren Nuanciertheit und „Buntheit“ mit Werken vom späten Mittelalter bis heute.
Der Schweizer Bildhauer widmete sein ganzes Schaffen der Darstellung des Menschen in fragmentarischen, verknappten Büsten, Stelen und liegenden Figuren in Gips und Messingguss.
„Schichtwechsel“ im Museum Ostwall skizziert nicht nur den Weg in Richtung Industriekultur, sondern fragt auch nach dem danach.
Zur Pressekonferenz der Ausstellung „The Cleaner“ in der Bonner Bundeskunsthalle erscheint Marina Abramović höchstpersönlich. Die nächste Stunde verläuft zwischen beiläufigen Gesprächen und großen Emotionen.
Pop, Kult, Weltkulturerbe – das heilige Fladenbrot ist in der Hochkultur angekommen.
Das Kunstmuseum in der Alten Post zeigt derzeit Bilder u.a. von Macke, Zille und Klee, die das Kind in den Mittelpunkt stellen, aus der Zeit vom späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert.
Noch bis 15. April zeigt das Märkisches Museum einige aktuelle „Möglichkeiten von Malerei“.
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