Erfinden statt rumrennen: Seit rund 7.300 Jahren sind Menschen in Westfalen ansässig und begannen mit Technik zu spielen. Wie hier alles begann, zeigt das LWL-Museum für Archäologie in Herne.
Verformter Alltag in Duisburg: Das Lehmbruck-Museum und das Museum Küppersmühle widmen sich gemeinsam dem Bildhauer Erwin Wurm.
Die internationale Großausstellung, die nur alle zehn Jahre stattfindet, macht das halbe Jahrhundert voll. 35 Positionen sind bei freiem Eintritt zu sehen.
Der Shootingstar im Kunstbetrieb entschleunigt überzeugend bei seiner ersten Einzelausstellung in einem Museum in Deutschland.
Die Chefin des Lehmbruck Museum Duisburg, spricht über die gemeinsame Ausstellung mit dem Museum Küppersmühle mit Arbeiten des österreichischen Megastars Erwin Wurm.
Eine Message von Liebe und Frieden wehte 1967 um die Welt, ausgehend vor allem vom Summer of Love in San Francisco. Psychedelische (Werbe-)Plakate gingen darauf ein, was in den Köpfen passierte.
Kunst der Nachkriegszeit: Die Ausstellung im Märkischen Museum widmet sich der in Recklinghausen gegründeten Künstlergruppe „junger westen“, die ab 1947 einen internationalen Anschluss der deutschen Kunst anstrebte.
In der Ausstellung „TiefenZeit. Tom Fecht. Das Unsichtbare in der Fotografie“ sind Bilder aus der nächtlichen Natur zu sehen, die über die menschliche Wahrnehmung hinausgehen.
Die Fotografin Gabriele Kostas hat Männer und Frauen über 65 aus ganz Europa porträtiert. Ein „foto-ethnografisches Projekt“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte.
Die Macher der Archäologischen Landesausstellung erklären uns, was vor der Geschichtsschreibung in NRW los war, als die Menschen erstmals sesshaft wurden. Auch Saurier sind ein Thema.
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