Das Museum Folkwang zeigt alle seit 1965 entstandenen Editionen des Künstlers anlässlich dessen 85. Geburtstags.
Unter dem Titel „Fenster“ werden David Schnells großformatige Leinwandarbeiten gezeigt, die den Betrachter in zu entschlüsselnde (Cyber-)Welten blicken lassen.
Die Beiträge der Ausstellung „Wirtschaftswerte/Museumswerte“ in der Kunsthalle reflektieren die Bedingungen zeitgenössischer Kunst, ihrer Räume und ihrer Produktion.
Die englische Malerin Rose Wylie, die für ihre mehrschichtigen Bilder nach immer neuen Quellen und Materialien Ausschau hält, ist in der Neuen Galerie Gladbeck unter anderem mit ihren auf Kinofilme bezogenen „Film Notes“ zu sehen.
Raum ist für die Lichtkunst nicht gleich Raum, sondern ein wichtiger Teil des Ganzen. Davon kann man sich in Unna überzeugen, wo der Japaner Satoru Tamura für „Point of Contact for Unna“ mit dem Lichtkunstpreis ausgezeichnet wurde.
Jugendliche und junge Erwachsene zeigen, wie man Film gesellschaftstauglich macht.
FotografInnen decken in acht Ausstellungen an acht Orten Herangehensweisen an ihre Kunstform ab.
Attentäter, Ikonen des friedlichen Protestes und Reportagen über die Krisenherde dieser Welt: Die World Press Photo-Ausstellung zeigt über 150 preisgekrönte Bilder.
Sah doch vielleicht doch alles gar nicht so schlimm aus. Das finden nicht nur die 25000 Mitglieder der Facebookgruppe„Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus“, die sich für den Erhalt der grauen Gebäude einsetzt.
Das Forum Kreuzeskirche, das Martin Luther Forum Ruhr und das Ruhr Museum auf Zollverein veranstalten in Essen im Reformationsjahr ein großes Veranstaltungsprogramm. Wir sprachen mit dem künstlerischen Leiter in der Kreuzeskirche Andy v. Oppenkowski
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