Mit funktionalen Baumaterialien erschafft Hubert Kiecol in Bottrop nach architektonischen und geometrischen Prinzipien eine in ihre Umwelt eingepasste, zeichenhafte Form-Welt.
Die große Essener Ausstellung über sechs Jahrzehnte Musikgeschichte im Ruhrgebiet weckt alte Geister.
In der Glashalle des Lehmbruck Museumsbeschert das „Rotating Labyrinth“ des dänischen Künstlers Jeppe Hein (*1974) sonderbare Erlebnisse.
Willy Maywald fotografierte für die großen Modehäuser in Paris, suchte sich dafür vielfältige Pariser Hintergründe und porträtierte daneben die Pariser Nachkriegs-Gesellschaft samt ihrer Künstlerszene.
Eine neue Kunst-Convention mit fünf beteiligten Städten will den Dialog zwischen Urban Art und klassischer, akademisch fundierter Kunst im öffentlichen Raum.
Pixelprojekt_Ruhrgebiet baut seit 2003 unabhängig eine digitale Sammlung fotografischer Positionen zum Ruhrgebiet auf. Derzeit sind 21 neue Fotoserien zu sehen. Wir sprachen mit dem Leiter Peter Liedke über die Beobachtung in einer Region im Wandel.
Für die Ausstellung „Switch“ wurden eine Reihe von Arbeiten ausgewählt, in denen Studenten der HBKsaar mit zum Teil neuartigen künstlerischen Positionen die Veränderlichkeit von Farbe, Form und Raum im Wechselspiel mit Licht und Wahrnehmung thematisieren.
28 internationale Künstlerinnen nehmen mit ihren Werken das Haus als widersprüchlichen und von Ritualen bestimmten Lebens- und Arbeitsplatz ins Visier.
Mit „Factory of the Sun“ zeigt der Hartware MedienKunstVerein die für den Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig 2015 produzierte Installation der Künstlerin.
In der Ausstellung „Das autonome Bild – Fünf Konzepte aktueller Fotografie“ werden die herkömmlichen Methoden und Erwartungen der Fotografie zurückgelassen.
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