Seit Beginn der 1960er Jahre schafft er Werke, die mit unverkennbarem Stil ihren festen Platz in der deutschen Kunstgeschichte gefunden haben. Im MKM sind 80 Werke aus allen wichtigen Schaffensphasen zu sehen.
François Morellet befasst sich mit seinen Installationen und architekturgebunden Auftragsarbeiten mit dem Räumlichen.
Thomas Struths Fotografien im Museum Folkwang zeigen die Strukturen von Natur und Fortschritt.
Die kalifornische Medienkünstlerin Lynn Hershman Leeson (*1941) befasst sich mit der Identität im Zeitalter digitaler Medien und neuer Biotechnologien. Das Lehmbruck Museum setzt ihre Arbeiten in einen Dialog mit Werken anderer Künstler.
Die Bochumerin Monika Ortmann (*1954) stellt im Kunstverein Heinsberg die Frage nach der persönlichen Verortung im Zusammenhang. Ihr Material: Strumpfhosen.
Faszinierende Skulpturen im Von der Heydt-Museum Wuppertal und begehbare Maschinen im Museum Kunstpalast in Düsseldorf.
Rimini-Protokoll macht aus einem LKW einen fahrbaren Zuschauerraum. Dabei werden 49 Orte von ebensovielen KünstlerInnen vertont. Erster Ausgangspunkt ist Oberhausen.
Die Truppe aus Sheffield bringt mit einem großen Ensemble „Real Magic“ auf die Bühne und zeigt, dass wir alle in Fallen leben.
Gut oder böse? Die Ausstellung im HMKV im Dortmunder U fragt nach der Verbindung von Hacktivisten, Whistleblowern und Internet-Vigilanten.
Soundseeing VI verwandelt das Münsterland mit Ausstellungen, Konzerten und Workshops in einen Hort der Klangkunst.
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