Die Bochumerin Monika Ortmann (*1954) stellt im Kunstverein Heinsberg die Frage nach der persönlichen Verortung im Zusammenhang. Ihr Material: Strumpfhosen.
Faszinierende Skulpturen im Von der Heydt-Museum Wuppertal und begehbare Maschinen im Museum Kunstpalast in Düsseldorf.
Rimini-Protokoll macht aus einem LKW einen fahrbaren Zuschauerraum. Dabei werden 49 Orte von ebensovielen KünstlerInnen vertont. Erster Ausgangspunkt ist Oberhausen.
Die Truppe aus Sheffield bringt mit einem großen Ensemble „Real Magic“ auf die Bühne und zeigt, dass wir alle in Fallen leben.
Gut oder böse? Die Ausstellung im HMKV im Dortmunder U fragt nach der Verbindung von Hacktivisten, Whistleblowern und Internet-Vigilanten.
Soundseeing VI verwandelt das Münsterland mit Ausstellungen, Konzerten und Workshops in einen Hort der Klangkunst.
Der Dortmunder Arbeiterdichter und Bildreporter Erich Grisar hielt in der späten Weimarer Zeit das Arbeiter- und Kinderleben an der Ruhr fest. Sein erstmals ausgewerteter fotografischer Nachlass ist auf Zeche Zollverein in Essen zu sehen.
Auch die deutsche Pop Art reflektierte die neue Realität des Wohlstands, der Massenmedien und des technischen Fortschritts. „I like Fortschritt. German Pop reloaded“ zeigt die Breite ihrer künstlerischen Formen anhand der wichtigsten Vertreter.
Die Ausstellung „Meret Oppenheim – Die Freiheit muss man nehmen“ zeigt die Vielfalt der Techniken, Motive und Stile der Schweizerin, die sich von niemandem vereinnahmen ließ.
Das NRW-Forum zeigt Horst P. Horst (1906-1999) in einer umfassenden Retrospektive, die ihn etwa durch seine Bilder für Vogue (ab 1932) als stilprägende Ikone der Modefotografie ausweist.
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