Schwarz-weiße Tableau, die Angst machen: und aufklären Die Ausstellung im Rang-Foyer des Schauspiel Dortmund zeigt „Weisse Wölfe“ von David Schraven und Jan Feindt, eine Comic-Reportage über den rechten Terror.
Der deutsch-spanische Maler Ricardo Saro zeigt im Josef-Albers-Museum Quadrat 28 Arbeiten aus der jüngeren Zeit. Er nutzt Farbe als primäres Mittel.
Neben ihren weltberühmten Gemälden malte Joan Mitchell (1925–1992) in den späten 60er Jahren auch eigenständige Werke in Skizzenbüchern.
Hübsche Deko? Der französische Künstler Daniel Buren sorgt mit farbigen Folien für neues Licht in und um das Ruhrfestspielhaus. Wir sprachen darüber mit dem Recklinghäuser Museumschef Prof. Dr. Ferdinand Ullrich.
Das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr zeigt wichtige Vertreter der aktuellen israelischen Kunstszene. Im Zentrum steht bei ihnen die Zeichnung als autonomes Ausdrucksmittel.
DasKunstmuseum Ahlen versammelt 100 hierzulande nie gezeigte Arbeiten des Österreichers Arnulf Rainer aus allen Werkphasen, beginnend mit der Nachkriegszeit.
Charlotte Salomon wurde 1943 im KZ ermordet. Doch ihre Bilder sind weit mehr als historische Dokumente und geben in verfremdeter Form ihre Lebensgeschichte wieder.
Das Museum Küppersmühle bietet einen retrospektiven Überblick der Werke von Ralph Fleck (*1951). Sie bewegen sich auf dem schmalen Grat zwischen realistischer und abstrakter Figuration.
Sie ist anders als die anderen. Auf der Kölner Liste kann man sich ab 16. April auf die Suche nach zeitgenössischer Kunst begeben, die erschwinglich und unentdeckt ist.
Das Museum Folkwang zeigt DDR-Plakate von 1949 bis 1990; die Bilder und Parolen geben Einblicke in Wirtschaftsleben, Kultur und Politik auf der „anderen Seite“.
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