Charlotte Salomon wurde 1943 im KZ ermordet. Doch ihre Bilder sind weit mehr als historische Dokumente und geben in verfremdeter Form ihre Lebensgeschichte wieder.
Das Museum Küppersmühle bietet einen retrospektiven Überblick der Werke von Ralph Fleck (*1951). Sie bewegen sich auf dem schmalen Grat zwischen realistischer und abstrakter Figuration.
Sie ist anders als die anderen. Auf der Kölner Liste kann man sich ab 16. April auf die Suche nach zeitgenössischer Kunst begeben, die erschwinglich und unentdeckt ist.
Das Museum Folkwang zeigt DDR-Plakate von 1949 bis 1990; die Bilder und Parolen geben Einblicke in Wirtschaftsleben, Kultur und Politik auf der „anderen Seite“.
Eigentlich kein Wunder, dass Detlef Orlopp mit seiner Fotografie über viele Jahre vergessen war.
„Ina Weber & Vincent Tavenne: Weg nach Dort“ ist eine künstlerische Kollaboration, die sich zwischen Architektur und Skulptur bewegt. Zu sehen im Museum Ostwall.
„Kunst ist die Brücke zwischen Mensch und Natur“, schrieb Hundertwasser. Seine Werke befassten sich mit Natur und Architektur, Mensch und Lebensraum. Die Werkschau in Hagen kommt zur rechten Zeit.
Der 2013 verstorbene Rudolf Holtappel hat seit den 50er Jahrendas Ruhrgebiet, seine Gebäude und seine Menschen mit der Kamera festgehalten, während er u.a. für Betriebe wie Karstadt Aufnahmen machte. Die Bilder sind in der Ludwiggalerie zu sehen.
Wir sprachen mit der Kunsthistorikerin Ekaterina Degot über die Leitung der Akademie der Künste der Welt, die nächste Pluriversale und über Kunst und Kunstformen in Zeiten von Internet und Terrorismus.
Herline Koelbl, bekannt besonders durch ihre Langzeitstudie „Spuren der Macht“, dokumentiert in der Ludwiggalerie Oberhausen deutsche Befindlichkeit in Foto und Text.
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