Kunst.

Die zerstückelte Welt

Merkwürdige Landschaften im Bochumer Kubus – RuhrKunst 09/14

In den Niederlanden wurde die Landschaftsmalerei auch im 20. Jahrhundert fortgeführt, allerdings von den drei in Bochum präsentierten Künstlern in einer umgestaltenden Weise, die oft mit der Wahrnehmung des Betrachters spielt und auf Eingriffe in die Natur eingeht.

Figur und Kulisse

Andrea Lehmann in Gladbeck – RuhrKunst 09/14

Die Düsseldorfer Künstlerin Andrea Lehmann verarbeitet in oft albtraumhaften und surrealen Gemälden Einflüsse aus Mythologie und Fabel, Freakshow und alter Fotografie.

Pionierarbeit

Die „Videorebellen“ in Essen – RuhrKunst 09/14

Die „Videorebellen“ Klaus vom Bruch, Marcel Odenbach und Ulrike Rosenbach unternahmen 1977 den Versuch, ein alternatives Fernsehen (ATV) zu schaffen, und beeinflussten die Entwicklung des Mediums Video. Ein Wiedersehen mit ihren Arbeiten gibt es nun in Essen.

Salz-Bergbau noch ohne Dixi-Klo

„Das weiße Gold der Kelten“ im LWL-Museum für Archäologie in Herne – Kunstwandel 09/14

Durch die konservierende Wirkung des Salzes sind jahrhundertealte Stücke, die Auskunft über das Leben unter Tage beim Salzabbau geben, gut erhalten. Die Ausstellung in Herne macht sich das zunutze.

Ein Pionier der Abstraktion in Deutschland

Eine Werkschau zu Willi Baumeister in der Küppersmühle Duisburg – kunst & gut 09/14

Willi Baumeister (1889-1955) war ein deutscher abstrakter Maler ersten Ranges, der über den Tellerrand hinausschaute. Die Duisburger Ausstellung lässt sein Lebenswerk Revue passieren.

Wenn Energie körperlich wird

„L ich T“ von Jan van Munster in Unna – RuhrKunst 08/14

Entgegengesetzte Energien sind das zentrale Thema des Oeuvres des niederländischen Bildhauers Jan van Munster (*1939). Das Zentrum für Lichtkunst in Unna präsentiert eine 15 Werke umfassende Retrospektive.

Gelassen abstrakt

Das Spätwerk von Schlieker in Bochum – RuhrKunst 08/14

Das Schlieker Haus Bochum zeigt die letzten Gemälde und Arbeiten auf Papier von Hans-Jürgen Schlieker, einem deutschen Vertreter des Informel.

Stille Zeichen

Gianfredo Camesi im Museum DKM – RuhrKunst 08/14

Der im Tessin geborene Gianfredo Camesi arbeitet seit 50 Jahren mit einer eine völlig eigenständigen künstlerischen Sprache. Die autobiografisch geprägte Werkgruppe „Eccéité“ vereint Malerei, Fotografie, Skulptur, Text und Objekte.

Arbeit, Staub und Spaß

Essener Ruhrmuseum auf Zollverein zeigt „Chargesheimer – Die Entdeckung des Ruhrgebiets“ – Kunstwandel 08/14

Als der Fotograf Chargesheimer 1957 zusammen mit Heinrich Böll durch das Ruhrgebiet reiste, hatte die industrielle Entwicklung ihren Höhepunkt erreicht. Der resultierende Bildband zeigte nur eine kleine Auswahl der Bilder, von denen nun rund 250 in Essen zu entdecken sind.

Hochhaus als Wohnhaus

Städtebauliche Entwürfe und Visionen im Kunstmuseum Mülheim – und in Bochum und Marl – kunst & gut 08/14

„gestern die stadt von morgen“, ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum an drei Orten, wirft einen neuen Blick auf die in Beton gegossenen architektonischen Zukunftsvisionen der 60er und 70er Jahre in Marl, Bochum und Mülheim.

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