Die fotografische Sammlung des Ruhr Museums auf Zeche Zollverein umfasst drei Millionen Aufnahmen seit Mitte des 19. Jahrhunderts, folglich in sehr unterschiedlichen Techniken, zusammengetragen im Laufe von 100 Jahren.
Das Museum Küppersmühle in Duisburg lädt jährlich mehrere Tausend Schulen aus ganz Deutschland ein, sich zu bewerben. 20 werden per Los ermittelt und besuchen dann die Ausstellungen über das ganze Jahr hinweg. Dabei werden sie kunstpädagogisch betreut.
Sollte Indiana Jones tatsächlich falsch gelegen haben, als er den verschollenen Kristallschädel zurückbrachte und die Außerirdischen befreite? Irgendwie hat sich nämlich einer davon wieder nach Herne verirrt und ist nun ein Highlight der aktuellen „Schädelkult“-Ausstellung im LWL-Museum für Archäologie.
Mode im Dritten Reich? Gab es da nicht nur Uniformen? Oder sahen damals alle so aus, wie es uns die erhalten gebliebenen Wochenschauen aus der dunklen Zeit vermitteln wollen? Die teuren Kleider der Filmsternchen, die dunklen Fracks der heimlichen Bohème. Das konnte doch nicht alles sein.
Ein halbes Jahr nach ihrer Wiedereröffnung zeigt die Kunsthalle Recklinghausen gleich im doppelten Sinne, was sie zu bieten hat. Sie verweist auf den hauseigenen Kunstpreis „junger westen“ und stellt dazu Werke der bisherigen Preisträger vor, die sie selbst für ihre Sammlung erworben hat.
Mit ihren Malereien, Collagen und Fotografien hat sich die 1979 geborene, in Düsseldorf lebende Angelika Trojnarski seit einigen Jahren etabliert. Gegenstand ihrer früheren Arbeiten waren ausrangierte Gebäude und Fahrzeuge, die sie mit einem feinen Gespür für das Besondere der Konstruktionen malerisch erfasst hat.
Paranormalität hat nicht unmittelbar etwas mit knarrenden Treppenstufen oder jaulenden Geräuschen bei Sturm zu tun. Paranormalität ist so allgegenwärtig wie UFOs, wenn man den Kern oder die Ursachen wertungsfrei betrachtet.
Was für eine Gelegenheit! Die Autorenfilme von Abbas Kiarostami, der 1940 in Teheran geboren wurde, dort ansässig ist und zu den großen Regisseuren seines Genres zählt, sind so still und verhalten, dass sie nicht den Weg in die großen Kinos finden, auch nicht auf die zeitigen Sendeplätze des Fernsehens.
Die Förderung ist genehmigt, die Leerstände in der Umgebung sind gecheckt, das Konzept steht. Doch was verbirgt sich hinter dem Projekt „Kunst schafft Stadt“?
Die Ausstellung zeigt, dass das, was für uns heute als klassische Moderne etabliert ist, auch mal unbekannte Avantgarde war, die es eben wert war zu pflegen.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal