Das Internet birgt unermesslich Wissen, Weisheit, Nutzen. Zugleich war es noch nie so gefährlich wie heute. Wie können wir der undurchdringlichen Macht des World Wide Web begegnen?
Am Anfang war das Internet ökonomisch von Start-ups geprägt. Doch die Konzentrationsgesetzte im Internetkapitalismus sind genauso gnadenlos wie in anderen Wirtschaftszweigen.
Durch Elektroautos emanzipiert sich die Automobilindustrie zwar vom Öl, doch für deren Produktion braucht man Lithium. Die Nachfrage nach dem Leichtmetall explodiert. Und das hat verheerende Folgen für Öko- und Sozialsysteme.
„Wandel durch Handel“ lautet die Formel zur weltweiten Wirtschaftsverflechtung, die die Demokratie stärkt. Wie der Putsch in Bolivien vor einem Jahr zeigt, wird sich noch heute undemokratischer Mittel zur Durchsetzung von Kapitalinteressen bedient.
Die Vereinten Nationen verlangen, dass international agierende Unternehmen in ihren Lieferketten Menschenrechte bewahren. Unter der Prämisse „freiwillig“ ist bei der Industrie aber nichts zu holen. Was muss passieren – und was können Verbraucher tun?
Jeden dritten Tag wird eine Frau durch ihren (Ex-)Partner ermordet. In Deutschland redet man dabei noch immer von „Beziehungsdramen“. Das verkennt das Problem.
Gewalt gegen Frauen nimmt zu. Zuletzt warf die Coronakrise ein Schlaglicht darauf. Aber weiterhin fehlt eine echte Diskussion darüber, dass in unserer Gesellschaft jeden dritten Tag eine Frau durch ihren (Ex)-Partner stirbt.
In Deutschland wird tödliche Gewalt gegen Frauen meist als Eifersuchts- und Familiendrama entpolitisiert oder als „Ehrenmord“ kulturalisiert und rassifiziert. Dabei sind Ursachen für Morde an Frauen im hierarchischen Geschlechterverhältnis zu suchen.
Im deutschen Rap wird plötzlich der Schmerzmittelrausch besungen. Schon ist das alte Feindbild wieder da: Der böse Hip-Hop als Verführer der Jugend. Doch so einfach darf man es sich nicht machen.
Während sich alternative Heilkunde wachsender Beliebtheit erfreut, pocht die Schulmedizin auf ihre vermeintliche Vormachtstellung. Dient eine Frontenbildung aber tatsächlich dem Wohle der Patienten?
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