Die Kölner haben’s gut: Sie haben die „Stars of Hollywood“-Show des Apollo Varietés. Weniger glücklich dürften die Düsseldorfer über das Fußball-Musical „95 olé – Heimspiel“ sein.
Peter Mim besuchte mit seiner Hommage an Charlie Chaplin Köln, gefolgt von Hanna Schygulla mit ihrer musikalischen Biografie.
Im Sommer blühen außerhalb der Großstädte die Open-Air-Musicals, darunter so bekannte Produktionen wie „Sunset Boulevard“ in Tecklenburg und „Toll trieben es die alten Römer“ in Coesfeld.
Das 27. Kölner Sommerfestival eröffnet dem Publikum ein Feuerwerk aus Musik, Tanz und Gesang: mit dem Cape Town Opera Chorus, den Choreographien des Alvin Ailey American Dance Theaters und dem neuen Rhythmus-Spektakel der „Stomp“-Macher, dem Lost & Found Orchestra.
Unter den jüngst aufgeführten Musicals in NRW findet sich auch eine neue deutsche Produktion: Die Rock-Oper „Ein Lied von Freiheit“. Im Juni wird in Datteln weiterhin „Blutsbrüder – Das Musical“ aufgeführt.
Mit seinem Musical bietet Sondheim ein Märchen für Erwachsene, dessen Gesangs- und Tanzpartien den jungen Talenten und altbewährten Ensemble-Mitgliedern viel Gelegenheit gibt, ihr Können zu zeigen.
Manche Musicals haben eine enorm hohe, musikalische Messlatte, so auch „On the Town“.
Gil Mehmert inszeniert Andrew Webbers Rock-Oper und liefert eine Interpretation, die ihm sicher gefallen würde. Modern und erfrischend.
Trotz Happy End zur Pause: Die Aachener Inszenierung verspricht bis zum Schluss beste Unterhaltung.
Die Nonnen stürmen in Oberhausen die Bühne und verbreiten gute Laune, in Bottrop ist ein Laien-Ensemble mit „Die Schreibmaschine“ zu sehen.
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