Die Ausstellung behandelt mit Werken von über 20 Künstler:innen die Entwicklung der Computertechnologie im Betrieb Robotron in der ehemaligen DDR. Von Mitte März bis Ende Juli zu sehen.
Hier gehören Bühne und Podium den komponierenden Frauen: Vom 12. bis zum 15. März zeigt das Festival zum dritten Mal ihre vernachlässigte, vergessene, sogar unterdrückte Musik.
Gewalt erfahren Frauen mehr im persönlichen Umfeld als im öffentlichen Raum. Susanne Beck spricht im Interview über die Verhinderung von Gewalt und über Femizide.
Im Stück für ein junges Publikum ab 15 Jahren tanzen 13 Akteure zur Musik von Marginalisierten insbesondere aus der afroamerikanischen Bewegung. Am 12. März zu sehen.
In mystisch ausgeschmückte Bilder packt der französische Autor Pierre Michon seine kurzen, in sich geschlossenen Erzählungen über die Frühchristianisierung und den Bau erster Klöster.
Für Gleichstellung, internationale Solidarität und das Recht, über den eigenen Körper selbst zu entscheiden. Bei Courage organisieren Frauen selbstbestimmt, wie sie sich für ihre eigenen Interessen einsetzen.
Je gründlicher die digitale Technologie die Realität des menschlichen Körpers zum Verschwinden bringt, umso hartnäckiger kommt sie durch die Hintertür wieder ins Spiel. Das demonstriert in der Szene des Freien Tanzes in NRW derzeit niemand so konsequent wie Brig Huezo.
Im Stück wandert ein für Jelinek typisches Ich durch Franz Schuberts gleichnamigen Liederzyklus, immer auf der Suche nach Sinn und Wahrhaftigkeit in einer Welt, die wohl nicht ihre ist. Premiere am 6. März.
Vasily Barkhatov inszeniert die Uraufführung von Param Virs Parabel, die den Lebensweg Siddharta Gautamas und seine Transformation zum Buddha behandelt. Premiere am 1. März.
Die Kurzgeschichte von Shirley Jackson handelt von Dorfbewohnern, die jährlich eine Lotterie veranstalten und den Gewinner umbringen. Schleef hat die in Deutschland eher unbekannte US-amerikanische Autorin für die Bühne entdeckt. Premiere Ende Februar.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal