Mit Jean-Luc Godards Schwarzweiß-Klassiker befasst sich der neue Spielfilm „Nouvelle Vague“ von Richard Linklater.
Laut einer Forsa-Umfrage glauben zwei Drittel der Deutschen, dass der Sozialstaat zu teuer sei, dabei stagnieren die Sozialausgaben des Staates bei immer mehr Bedürftigen.
In allen gesellschaftlichen Gruppen und in allen Bereichen des täglichen Lebens üben Männer Gewalt gegen Frauen aus. Die Ursachen dafür wurzeln tief in der Gesellschaft.
Die Deutsche Pop-Art übte Gesellschaftskritik, etwa am Vietnamkrieg und an der deutschen Vergangenheitsbewältigung. Die Ludwiggalerie zeigt bis zum 3. Mai die Sammlung Heinz Beck.
Die Künstler:innen behandeln in der Ausstellung u.a. Beispiele aus der Geschichte und der Gegenwart, in denen Land gestohlen oder zurückgewonnen wird und Ressourcen der Natur genutzt werden. Bis Mitte April.
Der Graf begehrt die erste Nacht mit Susanna, der Braut des Kammerdieners Figaro. Doch seine Bediensteten sind ihm gewachsen. Die Neuinszenierung von Mozarts Werk hat am 1. März Premiere.
Der Saxophonist und Blockflötist Jakob Manz hat sich für den 28. Februar eine Mischung aus Grenzgängern und jungen Leadern eigener Projekte und Bands eingeladen.
Leo Meier und Emil Borgeest stellen in ihrem neuen Stück Fragen zum immer weiter um sich greifenden Alleinsein. Premiere am 26. Februar.
In E. T. A. Hoffmanns 1816 erschienenem Kunstmärchen verliebt sich Nathanael in die schöne, aber gefühllose Olimpia. Als sie sich als Automat in Menschengestalt entpuppt, verfällt er dem Wahnsinn. Premiere am 21. Februar.
In der gleichnamigen Romanvorlage mischt Autor Daniel Kehlmann eine mehr als 500 Jahre alte Schwanksammlung über Till Eulenspiegel mit historisch belegten Protagonisten der damaligen Zeit. Premiere am 22. Februar.
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