Erschütternde Fälle von Jugendgewalt veranlassen Politiker, härtere Gesetze zu fordern. Der Pädagoge und Jugendarbeiter Michael Erz empfiehlt dagegen, die Gesellschaft stärker in die Verantwortung zu nehmen.
Die um 1900 von Otto Gerstenberg begonnene Privatsammlung reicht von französischer Avantgarde bis zur Gegenwartskunst. Bis zum 9. August zu sehen.
Bei der diesjährigen Ausgabe vom 17. bis 30. April sind erneut Produktionen von individueller Radikalität zu erwarten.
Jugendliche sind noch nicht ganz fertig im Kopf. Sagt die Neurowissenschaft. Politik und Gesellschaft fühlen sich prompt bestätigt – und übersehen dabei eine Kleinigkeit.
Die Choreografen Jiří Kylián und Johan Inger zeigen in einer Produktion drei Stücke, die von den Beziehungen zum eigenen Inneren, zu anderen oder zur Natur handeln. Am 18., 25. und 29. April zu sehen.
Bis zum 7. Juni sind Fotobücher der letzten 100 Jahre aus aller Welt für Kinder zu sehen. Mit Mitmachstationen und Workshops.
Angesichts erschütternder Fälle von Jugendkriminalität werden Rufe nach einer früheren Strafmündigkeit laut. Die Kriminologin Nadine Bals erteilt solchen Forderungen im Interview eine Absage.
Der Werküberblick vereint das Leben und Schaffen des Künstlers. Bis 31. Mai zu sehen.
Österreich senkte 2007 das Wahlalter, mit vielversprechenden Ergebnissen, die sich aber nicht durchweg gehalten haben. Politische Bildung und flankierende Maßnahmen können das Interesse an früher politischer Beteileiung allerdings steigern.
In Markus Schleinzers Film gibt sich Rose (Sandra Hüller) während des Dreißigjährigen Kriegs als Mann aus, um freier leben zu können. Der Schwindel droht aufzufliegen, als sie Suzanna (Caro Braun) heiratet. Ab dem 30. April in den deutschen Kinos.
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