Das Gespräch am 6. Oktober befasst sich mit dem Schweigen von Fußballspielern über ihre Gefühle.
Das Ensemble Unmittelbar nah verwob Musik, Schauspiel und Fantasie zu einer spontanen Nachtgeschichte – überraschend komisch und atmosphärisch.
Dem Drang, die Welt von oben, vom Gipfel eines Berges zu betrachten, geben Menschen seit Jahrhunderten nach. Katja Seiferts Bilderbuch berichtet von der Geschichte, der Technik und der Faszination des Bergsteigens.
Ende September stellt sich der neue Gürzenich-Kapellmeister vor – mit Puccinis Geschichte über den verliebten Studenten Des Grieux und die angehende Klosterschülerin Manon.
In Richmans Debütalbum „Grown Up“ von 2024 geht es um den Mut, den es braucht, selbstbestimmt seinen Weg und seine Identität zu finden. Am 11. Oktober zu hören.
Am 2. Oktober kommt die Formation erneut zur Reihe Immanuel Goes Bigband, dieses Mal mit dem Gitarristen Lionel Loueke und dem Kontrabassisten Dave Holland.
Im Rahmen des noch jungen Festivals wurden drei Filme geehrt, die zentralen Konflikten unserer Zeit nachspüren und eindringlich für Menschlichkeit eintreten.
Der Computer und das Digitale sind die Werkzeuge des 1959 in Innsbruck geborenen Künstlers. Seine Arbeiten aus den letzten zwei Jahrzehnten sind bis Mitte Oktober zu sehen.
Der unkonventionelle, aber formal sehr bedachte Zugriff auf populäre Motive, das „Bildwürdige“ von Alltagssituationen tragen zum Erfolg des Fotokünstlers bei. Bis Anfang Januar in Haus Cleff.
In der Kindergeschichte weben Feen alle Arten von Wolken im Himmelreich: Schäfchenwolken, Federwolken, Regenwolken. Doch die Röcke sind lang und unpraktisch, die hochgesteckten Haare drücken.
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