Für die kommende Spielzeit stellen die Bühnen eine vielversprechende Auswahl an Opernliteratur aus dem 20. Jahrhundert vor.
Am 24. Juni lesen Burghart Klaußner und Friederike Wagner in Düsseldorf aus dem dramatischen Briefwechsel zwischen den beiden Autoren.
Urban-zeitgenössischer Tanz statt Leerstand: Pottporus präsentierte im ehemaligen Karstadt-Warenhaus in Wanne-Eickel das erste Hiphop-Tanztheaterensemble Deutschlands.
Gin Müller und Co. verhandeln die Frage nach der Zugehörigkeit zu diskriminierten Gruppen als irrwitzigen wie klugen Performancemix aus Gericht, Podium, Musical und Mediensatire.
Die Duisburger Philharmoniker präsentieren am 23.6. sieben Werke aus ihrem Kompositionsstipendium; das Publikum darf das überzeugendste Werk auszeichnen.
24 Städte, 50 Spielorte, 500 Events: Zwischen Hamm und Marl feiert sich das Ruhrgebiet am 24.6. selbst. Im Programm: Konzerte, Comedy und viel Regionalromantik.
Sahar Rahimi lässt in ihrer Aufführung die alten weißen Männer schweigen und die Generation Z dirigieren: als Miniaturmodell, das festgefahrene Rituale humorvoll stört.
Endlich wieder eine literarische Stimme, die vom Arbeiteralltag erzählt: Domenico Müllensiefens großartiges Debüt entpuppt sich als Wende- und Arbeiterroman.
Bis zum 6.8. zeigt die Kunsthalle Recklinghausen erstmals in Deutschland Werke der multimedialen Künstlerin. Anklam spricht im Interview über künstlerische und politische Bezüge ihrer Arbeiten.
Mit 16 Jahren wurde die Britisch-Jamaikanische Singer-Songwriterin im Netz entdeckt und ist mittlerweile mit verschiedenen Awards ausgezeichnet. Am 20.6. singt Celeste im Ruhrgebiet.
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