Die Corona-Krise ist ein willkommener Anlass für Verschwörungsideologen. Doch warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien? Angst nährt sich von realen Problemen, die keinesfalls lächerlich gemacht oder nicht ernst genommen werden dürfen.
Die Corona-Pandemie zeigt: Besonders in Krisenzeiten boomen Verschwörungstheorien. Über die psychologischen Ursachen und den Umgang mit Verschwörungsgläubigen spricht Netzaktivistin Katharina Nocun.
Abbotts Serie „Changing New York“ bildet das Zentrum der derzeitigen Ausstellung in Köln. Ihre Werke sind vielfältig, die Motive reichen von Städtebau bis hin zur armen Bevölkerung.
Rund um das Thema Anime dreht sich die derzeitige Ausstellung im schauraum: comic + cartoon mit über 100 Original-Zeichnungen, Magazinen etc. – ein Muss für jeden Fan und Kenner.
Verschwörungsrhetorik für den Wahlkampf: Frankreichs Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen gibt Ausländern in den Vororten die Schuld für Corona. In Sozialen Medien soll diese Diskriminierung geblockt werden, fordern Initiativen.
Kultur ist die neue Kohle, die im Ruhrgebiet gefördert wird. Doch nun bleiben auch Theater, Kinos, Museen oder Literaturhäuser geschlossen. Viele Einrichtungen experimentieren mit digitalen und interaktiven Formaten. trailer-ruhr greift diese Angebote in Zeiten der Pandemie auf und bündelt in einer fortlaufend aktualisierten Übersicht die Streaming-Tipps der Region.
Ist Kunst auch Arbeit? Können Streik und Solidarität auch im Rahmen einer Performance stattfinden? Die 35. Favoriten gehen dieser Denkweise nach und erforschen Felder des Arbeitens oder Nicht-Arbeitens.
Seit dem Tod von George Floyd wird auch in Deutschland über Rassismus debattiert. Im Interview berichtet der Wuppertaler Rapper Horst Wegener von seinen Erfahrungen mit alltäglichem Rassismus – und wie er sie musikalisch verarbeitet.
Oberhausen lädt derzeit zur Holtappel-Werkschau und präsentiert sein riesiges Œuvre. Die Aufnahmen sind thematisch arrangiert und veranschaulichen das Werk des Ruhrgebietschronisten mit all seinen Facetten.
Der Sohn eines Bergmanns und spätere Gymnasiallehrer schrieb etliche Romane und lotst als Generalsekretär des PEN-Zentrums verfolgte Autoren ins Ruhrgebiet. trailer spricht mit ihm über Zechen-Kitsch, engagierte Literatur und eine ehemalige umstrittene Schülerin.
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