Liegt die Antwort auf die Frage nach der Rettung des Journalismus bei neuen öffentlich-rechtlich finanzierten Plattformen? Nachgefragt bei Medienwissenschaftler Horst Röper.
Der Miesepeter mit den multikulturellen Schwiegersöhnen ist zurück. In „Monsieur Claude 2“ schreibt Philippe de Chauveron seine Erfolgsgeschichte fort.
Die groteske britische Farce „Cash – Und ewig rauschen die Gelder“ handelt vom Sozialbetrug des wohlhabenden Eric Swan.
Hamlet, der melancholische Spieler, wird in Roger Vontobels bereits 2012 in Dresden entstandener Inszenierung zum Künstler, besser zum Sänger.
Die Jazz-Sängerin feiert die wilde Schönheit des amerikanischen Südens. Ein denkwürdiges Konzert am 18.3.
Was hätte werden können – die verlorengegangenen Ideen der Künstlergruppe „B1“ wurden im Märkischen Museum dokumentarisch aufbereitet.
Breit aufgestellt: Mit weniger Budget aber nicht weniger Vielfalt fährt man in Recklinghausen ein Programm zum Motto „Poesie und Politik“ auf.
Draufsicht mit Einsicht: Meist ist man blind für die eigenen Befremdlichkeiten. Das Atonal Theater nimmt das Deutschsein von verschiedenen Standpunkten aus unter die Lupe.
Die Anziehung der Meerjungfrau: Auch Dvorak konnte sich ihr nicht entziehen. Seine Oper Rusalka erzählt Hans Christian Andersens Geschichte für die Bühne.
Freudiger Punk trotz kritischer Texte findet sich auf dem neuen Album der Goldenen Zitronen, deren Bandgeschichte jener der Beastie Boys nicht unähnlich ist – die gibt es jetzt auch in Buchform.
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