31 Kultureinrichtungen der freien Szene hätten sich nicht um Landesmittel beworben, sagt Wolf-Dieter Liese von der Bochumer AfD. Seine Ratsfraktion verschickte Anfragen an Institutionen wie die das Theater Rottstr5. An der Off-Bühne sieht man das Fördersystem kritischer und widerspricht der Argumentation Lieses.
Das Osthaus-Museum zeigt „Sehnsuchtsbilder“ des Hagener Künstlers.
Mitte 2020 wird der Intendant das Theater Dortmund verlassen, allerdings bei der geplanten Akademie für Theater und Digitalität weiter mit anpacken.
Lang nicht mehr gehört! Das Musiktheater im Revier inszeniert die kaum noch aufgeführten „Perlenfischer“ von Georges Bizet.
Auf einen Schlag? Nicht mit ihnen. Das Perkussionisten-Ensemble bringt seine audiovisuelle Live Performance am 16.2. in den Robert-Schuman-Saal.
Sir Gabriel Trafique widmet sich im Depot-Theater zeitgenössischen Gesprächsriten und identitären Fragestellungen.
Am 13. Februar bieten die Bochumer Symphoniker ein Programm rund um Richard Strauss‘ Metamophosen dar.
Lösungen in der Flucht- und Migrationsdebatte sind nicht in Sicht. Die Politologin Gesine Schwan spricht mit uns über ihr Konzept europäischer Asylverfahren und über die Idee, alle Grenzen zu öffnen.
Ein Riesenkaninchen, eine Stadt, viele Medien und noch mehr Tanz: Wim Vandekeybus „TrapTown“ fand Anfang Februar seinen Weg nach Köln.
Vier Städte, 22 Projekte: Die „Urbanen Künste Ruhr“ laden vom 4.5. bis zum 30.6. internationale KünstlerInnen ein, um über den identitätsbildenden Wandel in der Region zu reflektieren.
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