Der Hauptvertreter der abstrakt informellen Malerei in Deutschland mit einem Überblick über sein Werk, das beginnend mit pulsierenden Oberflächen später mit applizierten Schnüren real in den Raum vordringt.
Zu Silvester schickt Boris Bloch mit Tschaikowskys 1. Klavierkonzert einen Gruß in sein Geburtsland.
Der Soziologe hat ein Buch über den anhaltenden Wandel der Städte und ihre Zukunftsperspektiven als unbedingt gestaltbare Orte des Zusammenlebens vorgelegt.
Bei diesem Spektakel ist das Ross entsprungen: Acht exzellente Jazzer inszenieren die Weihnachtsgeschichte neu.
Das Museum unter Tage von Situation Kunst zeigt den chinesischen Maler, der seine Landschaften in hellen Flächen unterbringt und die Sehfähigkeit der Betrachter herausfordert.
Nicht gerade selten wechseln Schauspieler an Stadttheatern die Seite. In Dortmund ist das Frank Genser, der jetzt sein erstes Stück „norway.today“ von Igor Bauersima inszeniert.
Im Dezember erwarten uns gleich drei Filmbiografien von beeindruckenden Frauen der Geschichte.
Ob Whisky, VfL oder Ruhr-Uni: Bei der Literaturausgabe scherzten die drei Autoren Oliver Uschmann, Dirk „Olly“ Oltersdorf und Arne Dessaul über das künstlerische Schaffen.
Silvia Weiskopf, Stefan Migge und Jens Winterstein wechseln auf der Bühne Kostüme, Zeiten und Dialoge. Am Ende wird sich nichts geändert haben.
Referenz für den Fotografen, den Bildhauer und den malenden Zeichner ist die menschliche Figur, die in ihre Umgebung eingebunden ist und u.a. dadurch Abstraktionsprozessen unterliegt.
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