Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Essener Volkshochschule werden die Signets von Elga und Gerulf Morgenstern-Hübner ausgestellt, die 1968 auch das Logo der Einrichtung entwarfen.
Der Verein „pro Ruhrgebiet“ ehrt im Februar Dr. Stephan Holthoff-Pförtner und Michael ten Hompel für ihre Verdienste. Ein Plädoyer für weniger Honorigkeit.
Regisseur Alexander Eisenach bringt eine dreieinhalbstündige „Don Karlos“ - Inszenierung auf die Bühne.
Oliver Bartkowski komponierte zusammen mit Sven Bergmann einen fiktiven Soundtrack zu John Carpenters Kultfilm „Die Klapperschlange“. Am am 2.2. wurde das Projekt vorgestellt.
Ländergrenzen ordnen unsere Welt. Wer sie überschreiten darf, wird ständig ausgehandelt, meist mit Blick auf die Eigeninteressen der Nationen. Ist eine Welt mit offenen Grenzen denkbar und wäre sie ein besserer Ort?
Mit 20 internationalen Beiträgen wird das Verhältnis von Geschlecht und Technologie von den ersten „menschlichen“ Computern bis zu cyberfeministischen Bewegungen thematisiert.
In Bochum wird’s gleich doppelt dystopisch: Regisseur Johan Simons bringt Houllececqs „Plattform“ und „Unterwerfung“ hintereinander auf die Bühne.
Im Rahmen des deutschlandweiten Aktionstages des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung, organisierte die Grüne Jugend Dortmund am 26.01. eine Kundgebung gegen das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche.
Die dünne Decke der Zivilisation: Vor den Kopulationsvariationen des Marquis de Sade muss man nicht weglaufen.
Die Rückkehr von „Snake “ kommt aus den Boxen: Denn die beiden Musiker widmen dem Kultfilm „Die Klapperschlange“ einen fiktiven Soundtrack.
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