Das Motto des Festivals für Kunst und kulturellen Austausch lautet in diesem Jahr: „Die Mehrsprachigkeit als Vorteil im kreativen Kontext“. Am 25. und 26. April zu erleben.
15 Jahre nach Kriegsende genießen Lisa und Walter die Überfahrt nach Südamerika. Lisa meint, eine Passagierin zu kennen: Marta, einst eine Gefangene im KZ. Sie gesteht ihrem Mann, Aufseherin in Auschwitz gewesen zu sein. Ab 19. April zu sehen.
In Video-Konferenzen unterstützt das Projekt „Meine Online-Gruppe“ Menschen auf ihrem Weg aus der Suchterkrankung. Betreuer Edwin Michl kennt die Tücken von Glücksspiel aus eigener Erfahrung.
Einen Stein als Erinnerung an Tage am Strand, einen Teddybär, aber genauso Hoffnung und Sorgen: Um die handfesten und abstrakten Dinge, die Kinder mit sich tragen können, geht es in diesem liebevoll illustrierten Buch.
Patrick Battenmann ist diszipliniert, gepflegt, makellos – und funktionaler Alkoholiker. Zwischen Hautpflege und Highballs verschwimmt die Grenze zwischen Selbstoptimierung und Selbstzerstörung.
Der Glücksspielstaatsvertrag der Bundesländer geht von einem „natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung“ aus. Der Psychologe Tobias Hayer erklärt im Interview, warum er das für eine Verharmlosung hält.
Der große Name NRWs im Tanzbereich scheint bald der Vergangenheit anzugehören, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft legt die Axt an gewachsene Strukturen.
Rumänien zieht die Stecker. Nachdem die Glücksspielindustrie jahrelang ungebremst gewachsen war, setzt die Regierung nun Grenzen. Laut Rumäniens Ministerpräsident Marcel Ciolacu sollen 90 Prozent der rumänischen Ortschaften frei von Spielautomaten werden.
In Bertolt Brechts Drama muss sich ein Mann zwischen Aufstand und Liebe entscheiden. Für die Inszenierung hat Autorin Şeyda Kurt zusätzliche Texte aus weiblicher Sicht geschrieben. Premiere am 11. April.
Ernste und zum Teil historisch bedeutsame Themen behandeln die Comics im April. Von den Wirren der Nachkriegszeit über das wahrscheinliche Aufeinandertreffen von Kafka und Einstein bis zu Gegenwartsfragen rund um Rassismus reicht die inhaltliche Vielfalt.
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