Erst Koch, dann Chartstürmer: Musik-Trendsetter Alex Clare tritt am 21. Januar in der Turbinenhalle auf.
Das Modephänomen Japonismus war ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wirksam. Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln zeigt den Einfluss japanischer Kunst auf Paul Klee.
Die niederländische Symphonic Metal-Band begeistert mit noch massiverem Sound und intensiven Gothic-Elementen.
Nach einem aureibenden Jahreswechsel kann der Ringlokschuppen sich über Finanzhilfen und somit seine Rettung freuen. Vier Kabarettisten wollen mit ihrem Programm „We will survive" am 9.1. ebenfalls helfen.
Lars Albat stellt aktuelle Bücher vor. Diesmal u.a. von Jonathan Lethem, Leonard Cohen, Philip Teir, Daniel Defoe und Franz Dobler.
Das Kammerorchester Academy of St Martin in the Fields ist unter Leitung von Joshua Bell auf Tour: Mitte Januar tritt es in Essen und Köln auf. Im Gepäck befinden sich Beethovens Fünfte, Mendelssohn, Bruch und Mozart.
Nach dem Ende der Zivilisation ist nur noch Abfall übrig, dazu ein paar Leute und Vokabeln. Doch schon wieder ist man nicht frei.
Das britische Singer Songwriter-Duo Daughters of Davis reist mit dem Wohnwagen durch Europa und tritt in Clubs und Lokalen auf dem Weg auf – darunter auch das Duisburger Grammatikoff am 19. Dezember.
Die Duisburger Philharmoniker spielen unter Giordano Bellincampi die nordischen Meister Sibelius und Carl Nielsen. An der Violine: Frank Peter Zimmermann, der zuletzt den Echo Klassik Preis als Instrumentalist des Jahres 2014 erhielt.
Dem Kinojahr 2014 muss man nicht lange nachtrauern, denn die nächsten tollen Filme sind schon in Sicht, unter anderem die Dokumentarfilme, die beim Festival„Stranger Than Fiction“ im Ruhrgebiet laufen werden.
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