Die Tribute Band, die alle Songs von Depeche Mode live spielen kann.
„The only thing that stops a bad guy with a gun is a good guy with a gun“ – ein Zitat eines Waffenlobbyisten ist der Titel eines ungewöhnlichen musikalischen Stückes von Ulrich Greb in der Moerser Festivalhalle. Sind wir noch sicher?
Zukunft statt Zerfall: Mit dem Manifest „Von Detroit lernen“ fragt die „Recht auf Stadt – Ruhr“-Initiative angesichts von Schrumpfung, Deindustrialisierung und Armut nach Perspektiven für das Ruhrgebiet.
Das Kino im Oktober präsentiert sich realitätsnah: Die Geschichten im Kino drehen sich um Krieg, Gender, vergangene Tiefpunkten der Geschichte aber auch um berührende Geschichten von starken Charakteren.
Wer etwas über das kreative Potenzial der Musikstrukturen des Ruhrgebietes wissen möchte, muss das Swingfest des Bochumer Labels Denovali besuchen.
Als heimischer und ausreichend verfügbarer Brennstoff wird Holz nicht nur zum Heizen eingesetzt. Es sorgt jedoch, gerade wenn es nicht trocken ist, für schlechte Luft. Die Städte gehen unterschiedlich damit um.
Der Ansatz der dänischen Choreographin Mette Ingvartsen, die Performance „69 positions“ mit sexuellen Anspielungen zu versehen ist nicht verwunderlich.
Sibylle Broll-Pape inszeniert in Bochum Macht und Gewalt in einem sehenswerten „Orest“.
Grünen-Politikerin Bärbel Höhn lehnt Freihandelsabkommen nicht prinzipiell ab. Das TTIP in seiner jetzigen Form – soweit überhaupt bekannt – hält sie aber für inakzeptabel.
Seit über 30 Jahren ist Eckard Koltermann in der Jazz-Szene beheimatet. Grund genug, um auf die letzten Jahre zurückzublicken und die Sahnestücke der europäischen Jazzmusik zu präsentieren.
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