Das finnische Duo steigt aus dem Film „Fallende Blätter“ von Aki Kaurismäki heraus auf die deutschen Bühnen – am 26. November auch in Düsseldorf.
Die Vier aus dem Revier, Dietmar Bär, Joachim Król, Peter Lohmeyer und Armin Rohde, wurden im Schauspielhaus Bochum mit dem 100.000 Euro dotierten Brost-Ruhr-Preis geehrt.
Mit Ree Morton (1936–1977) und Natalie Häusler (geb. 1983 in München) vereint die Ausstellung zwei Künstlerinnen aus unterschiedlichen Generationen, Gesellschaften und Kunstwelten. Bis 23. Februar zu sehen.
Am 24. November sind beim ersten städtischen Chorkonzert der Saison Gabriel Faurés Requiem und Arthur Honeggers „Symphonie liturgique“ zu hören.
Am 23. November sprechen die Rechtswissenschaftlerinnen Lina Ebbecke und Maren Solmecke über die Folgen des Klimawandels für die Menschenrechte.
Gewöhnliche und außergewöhnliche Räume: Die Künstler:innen zeichnen in ihrem neuen Kinderbuch das gesamte Alphabet, indem jeder Buchstabe einem Gebäude zugeordnet wird.
Bis zum 2. Februar zeigt „You Can‘t Make This Up“ fünf Videoinstallationen von Silke Schönfeld. Die scheinbar unspektakulären und sachlich neutralen Dokus sind packend und brisant.
„Selbst Schuld!“ heißt der ideologiekritische Band, den die beiden Linksintellektuellen im Filmstudio Glückauf in Essen vorstellten. Sie führten dabei einen wilden Dialog über Sozialpartnerschaft, Literatur und Revolution.
Bis zum 2. März zeigt die Ausstellung rund 900 Exponate zur Kino- und Filmgeschichte im Ruhrgebiet. Neben Postern, Fotos und Filmmemorabilien sind auch Originalkostüme, Filmprojektoren und Kinositze zu sehen.
Die Ausstellung zeigt Exponate aus rheinländischen Privatsammlungen und Firmenbesitz: Kunstwerke also, die sonst nicht in die Öffentlichkeit kommen. Bis 2. Februar zu sehen.
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