Wenn die Blicke tiefer gehen … nämlich aufs Smartphone statt Ihnen in die Augen. Statt zu meckern, kann man sich damit abfinden, denn so läuft das heute.
Literatur erzählt seit jeher auch von Arbeitswelten. Iuditha Balint, vom Dortmunder Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, spricht über Arbeitsliteratur und die Arbeit des Schreibens.
Ein Einblick in die Zukunft: Auf dem Kongress der Kulturstiftung des Bundes werden am 10. und 11. Oktober digitale Kulturprojekte vorgestellt. Daneben gibt es Kunstinstallationen und Performances.
Per Smartphone sind wir ständig erreichbar – auch für die Menschen, die uns nahestehen. Die Psychologin Anna Schneider erklärt, wie die Digitalisierung Freundschaften verändert.
Ist die Autorin nach Sally Rooney das nächste große literarische Talent aus Irland? Mit ihrem Debütroman serviert sie eine unaufdringlich feministische Coming-of-Age-Geschichte.
Anfang September wurde im neuen Digitalquartier der Stadt das imposante schwarz verklinkerte Gebäude eröffnet.
Der Norden Europas gilt als Vorreiter der Digitalisierung. Dänemark z.B. hat Maßnahmen ergriffen, um alle Bürger:innnen in den Wandel einzubinden.
Einmal mehr wird die Nähe der Kunstformen Comic und Film deutlich: Vielfach bilden Comics die inhaltliche, vor allem aber auch grafische Grundlage von Filmen.
Regisseurin Sapir Heller verwandelt die Modellstadt aus dem Parabelstück in einen Supermarkt, in dem die Darsteller:innen als Waren auftreten. Noch am 7. und 27. Oktober zu sehen.
Die Gruppenausstellung „Tod und Teufel“ zeigt künstlerische Strategien des Grauens. Westrey Page spricht im Interview über die Faszination und die gesellschaftliche Rolle des Horrors.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal