Goethes Klassiker „Faust“ als Reibungsfläche für den Streit um Identitäten. Intendantin Selen Kara eröffnet die Spielzeit mit einem Stück von Fatma Aydemir.
In „Das Ende des Kapitalismus“ schlägt die Wirtschaftsjournalistin einen Ausweg aus der Klimakrise vor: die britische Kriegswirtschaft.
Geradezu schonungslos nah kam das Publikum in der Jahrhunderthalle der Inszenierung von Dmitri Tcherniakov. Gleichzeitig vermittelte das brilliante Ensemble die humanistische Botschaft der letzten Oper Leoš Janáčeks. Ein innovativer Abend.
Theater als Bigbusiness: Kieran Joel und Marie Senf zeigen in einer schrillen Aufführung, was passiert, wenn Investoren die Kultureinrichtung übernehmen.
Widerstand zu leisten heißt auch, in Bewegung zu bleiben. Die Dramaturgin und Kuratorin Sarah Israel spricht darüber, wie das Tanzfestival Move! in Krefeld diese körperliche Herausforderung erforscht.
Im Oktober geben sich gleich zwei Urgesteine des deutschen Nachkriegskinos die Klinke in die Hand, die den deutschen Film nachhaltig geprägt haben – und dabei unterschiedlicher nicht sein könnten.
Kennen Sie das Gefühl, von zwei blauen Haken beurteilt zu werden? Willkommen im digitalen Kommunikationszeitalter.
Die Multimediakünstlerin Camille Norment erhält den Nam June Paik Award der Kunststiftung NRW. Museumsdirektor Georg Elben spricht im Interview über Norments neue Klanginstallation im Skulpturenmuseum Marl.
Die Hits des amerikanischen Musikers bestimmen diese Reise in die Siebziger des letzten Jahrhunderts am 30. September.
Die Stadt war Schauplatz des größten Massen-Lynchmords, den die USA je erlebten. Der Komponist Frank Pesci hat mit Librettist Andrew Altenbach aus diesem Stoff eine Oper geformt.
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