In den Werken des diesjährigen Programms positioniert sich die freie Szene unter anderem zum Krieg in Europa, zu Veränderungen der Arbeitswelt und Gefahren für die Demokratie. Vom 3. bis zum 21. Juni.
Das diesjährige Programm unter dem Motto „Erschrecken und Erstaunen“ zeigt von Anfang Mai bis Mitte Juni internationale Produktionen, die sich u.a. mit Krisen, Technologie und Familie befassen.
In Arthur Schnitzlers selten gespieltem Stück widmet eine Frau ihre gesamte Energie der Pflege ihres boshaften Vaters, während ihr Geliebter in den Krieg ziehen muss. Premiere am 30. April.
Die Kurzgeschichte von Shirley Jackson handelt von Dorfbewohnern, die jährlich eine Lotterie veranstalten und den Gewinner umbringen. Schleef hat die in Deutschland eher unbekannte US-amerikanische Autorin für die Bühne entdeckt. Premiere Ende Februar.
Beim jährlichen Familienfest wird in einer portugiesischen Familie stets ein Faschist erschossen – bis sich eine neue Generation im Jahr 2028 weigert. Das Stück von Tiago Rodrigues fragt, mit welchen Mitteln man die Demokratie verteidigen darf. Ab Mitte Februar zu sehen.
Das mobile Theaterstück für Kinder befasst sich mit dem Warenkreislauf und der Entsorgung von Kleidung. Ab 29. Januar zu sehen.
Im Stück von Maya Arad Yasur bekommt eine Frau im gegenwärtigen Amsterdam eine alte Gasrechnung von 1944 über – mit Zinsen – 1.700 Euro. Premiere am 29. November.
In der gleichnamigen Romanvorlage von Mithu Sanyal reist die Drehbuchautorin Durga durch die verdrängte europäische Kolonialgeschichte. Ab 29. November zu sehen.
Im Antikriegsstück nach Ágota Kristófs gleichnamigem Roman versuchen Zwillingsbrüder, durch unerbittliche Abhärtung einen Krieg zu überleben. Premiere am 1. November.
In Heinrich von Kleists Gerichtskomödie geht es um das Vergehen eines Mr. A, der die junge Eve Rull bedrängt hat. Fuchs inszeniert das Stück laut Untertitel als „Mystery-Seifenoper“. Ab 11. Oktober zu sehen.
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