Das Theater zeigt eine Adaption desautobiografischen Romans, in dem sich Flitner mit dem Selbstmord ihrer Schwester auseinandersetzt. Ab 14. März zu sehen.
„Der Bau“ ist die letzte Inszenierung von Ulrich Greb als Intendant am Schlosstheater Moers. Im Interview spricht er über die unvollendete Erzählung von Franz Kafka und ihre Parallelen zur Gegenwart. Premiere am 20. Februar.
Die Oper um eine sektenähnliche Selbsthilfegruppe ist bis zum 22. März am Aalto-Theater zu sehen.
In „Give up die alten Geister“ können das Gebäck Madeleine aus Marcel Prousts „Suche nach der verlorenen Zeit“ und Mozarts unvollendetes Requiem Erinnerungen durch die Zeit transportieren. Ab 13. Dezember zu sehen.
Crossons Inszenierung von Hengameh Yaghoobifarahs queerer Beziehungskomödie ist ab dem 8. November zu sehen.
Selen Kara setzt sich am Essener Grillo Theater toxischen Beziehungsmustern in der Gesellschaft auseinander. Ab 5. Oktober zu sehen.
Im Interview spricht Greb über seine raumgreifende Inszenierung am Schlosstheater Moers, die den Bühnenraum und den Schlosspark bespielt. Ab dem 7. September zu sehen.
Zwischen dem 23. August und 14. September ist die Veranstaltungsreihe zu sehen. Zentrale Programmpunkte sind „König Ödipus“ und „Bock“, ein Stück über männliche Sexualität.
In der Musikkomödie von Librettist William Schwenck Gilbert und Komponist Arthur Sullivan sucht ein Pirat den Weg zurück in die Gesellschaft. Ab dem 30. Juni zu sehen.
Im Interview spricht Anne Verena Freybott über ihre Inszenierung von Nikolai Gogols Komödie mit Oberhausener Bürger:innen. Ab dem 8. Juni zu sehen.
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