Klaus Staeck, der bedeutende Plakatgestalter wird als gesellschaftliche und kulturelle Instanz im Museum Folkwang gewürdigt.
Stars privat – das war schon immer das Versprechen und die Lebensgrundlage von Paparazzi, die unser Bild von Stars und Sternchen in schillernden Zeiten mitprägen durften, aber immer auch ein glückliches Händchen brauchten.
Der Essener Industrie- und Dokumentarfotograf Josef Stoffels (1893–1981) nahm in den 50er Jahren über 150 Steinkohlenzechen im Ruhrgebiet auf. Sie alle sind bald nur noch Erinnerung.
Die Malerin hält mit „Shoot The Freak“, einer Ausstellung von fünf Gemälden und einer Wolke aus kleinen Einzelbildern, einige Schrecken bereit.
Der Maler Heinrich Siepmann war Gründungsmitglied der Gruppe „junger westen“, in der nach dem Krieg die internationale Avantgarde und die Überwindung hergebrachter Kunststile diskutiert wurde.
Die Retrospektive reicht von den „Überspannungen“ der 60er Jahre über die expressiven Gemälde aus der Zeit der „Neuen Wilden“ bis in die Gegenwart. Sein Thema: Natur.
Peter Brüning (1929-1970) trat in den 50er Jahren recht jung in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland ein.
Jan Böhmermann und die Bildundtonfabrik („Neo Magazin Royale“) nähern sich in Düsseldorf ihrem Land im abgelaufenen Superwahljahr mit Kunst und Satire. Vorsicht: Passkontrolle.
Obwohl Johannes Brus und Dieter Krieg zwei sehr unterschiedliche Künstler sind, schafft die Ausstellung in der Neuen Galerie Gladbeck es, dass ihre Werke die des jeweils anderen komplementieren und so auch neue Blickwinkel erschaffen werden.
Die Ausstellung „Fern der großen Städte“ im Kunstmuseum Mühlheim an der Ruhr zeigt die häusliche Zurückgezogenheit expressionistischer Künstler der 1920er und 1930er Jahre.
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