Mit seiner dichten, dunklen Malerei, Zeichnung und Skulptur wendet sich der Chemnitzer Künstler dem Menschen in seiner Isoliertheit und Dialogfähigkeit zu.
Helga Griffiths forscht nach dem Geruch der Kohle und verdeutlicht in ihren sinnlich erfahrbaren Installationen noch deren lange Genese.
Mit Geschichten um die zwei Kultfüchse versorgte Rolf Kauka seit 1953 eine treue Leserschaft und baute ein eigenes Imperium und Universum auf.
Die Ausstellung geht den gesellschaftlichen und künstlerischen Intentionen bei der Beschränkung auf Grautöne nach und zeigt deren Nuanciertheit und „Buntheit“ mit Werken vom späten Mittelalter bis heute.
Der Schweizer Bildhauer widmete sein ganzes Schaffen der Darstellung des Menschen in fragmentarischen, verknappten Büsten, Stelen und liegenden Figuren in Gips und Messingguss.
„Schichtwechsel“ im Museum Ostwall skizziert nicht nur den Weg in Richtung Industriekultur, sondern fragt auch nach dem danach.
Noch bis 15. April zeigt das Märkisches Museum einige aktuelle „Möglichkeiten von Malerei“.
Internationale Künstler thematisieren in Bildern und Installationen Versuche, sich in der heutigen globalen, beschleunigten Welt mit ihren Reglementierungen zurechtzufinden.
Die fünfte Ausgabe der Kölner Liste präsentiert vom 19. bis 22. April die aktuellen Programme von mehr als 100 Ausstellern.
Markus Willeke entwickelt das Thema „Dark Crash Sound“ malerisch über die drei Etagen der Kunsthalle.
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