Der Schweizer Bildhauer widmete sein ganzes Schaffen der Darstellung des Menschen in fragmentarischen, verknappten Büsten, Stelen und liegenden Figuren in Gips und Messingguss.
„Schichtwechsel“ im Museum Ostwall skizziert nicht nur den Weg in Richtung Industriekultur, sondern fragt auch nach dem danach.
Noch bis 15. April zeigt das Märkisches Museum einige aktuelle „Möglichkeiten von Malerei“.
Internationale Künstler thematisieren in Bildern und Installationen Versuche, sich in der heutigen globalen, beschleunigten Welt mit ihren Reglementierungen zurechtzufinden.
Die fünfte Ausgabe der Kölner Liste präsentiert vom 19. bis 22. April die aktuellen Programme von mehr als 100 Ausstellern.
Markus Willeke entwickelt das Thema „Dark Crash Sound“ malerisch über die drei Etagen der Kunsthalle.
Klaus Staeck, der bedeutende Plakatgestalter wird als gesellschaftliche und kulturelle Instanz im Museum Folkwang gewürdigt.
Stars privat – das war schon immer das Versprechen und die Lebensgrundlage von Paparazzi, die unser Bild von Stars und Sternchen in schillernden Zeiten mitprägen durften, aber immer auch ein glückliches Händchen brauchten.
Der Essener Industrie- und Dokumentarfotograf Josef Stoffels (1893–1981) nahm in den 50er Jahren über 150 Steinkohlenzechen im Ruhrgebiet auf. Sie alle sind bald nur noch Erinnerung.
Die Malerin hält mit „Shoot The Freak“, einer Ausstellung von fünf Gemälden und einer Wolke aus kleinen Einzelbildern, einige Schrecken bereit.
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