Begleitet von einer Kabinettausstellung im Museum Kunstpalast werden im Ehrenhof mehrere Großskulpturen des britischen, in Wuppertal lebenden Bildhauers gezeigt.
In einer „Hommage an Jannis Kounellis“ in der Ausstellungsfolge „Kunst & Kohle“ werden am Museum Küppersmühle u.a. Werke von Kounellis, Anselm Kiefer und Ayşe Erkmen gezeigt.
Verbindendes Element der Werke des Franzosen (1938-1997) ist eine Faszination für die Absurditäten und Unzulänglichkeiten des Daseins.
Mit ihrer Installation „Leute wie wir“ in der profanierten Duisburger Kirche St. Barbara reflektiert Peggy Buth den Zusammenhang wirtschaftlicher Stärke und regionaler Identität.
Die Werkschau mit Bauhaus-Abolventin Anni Albers (1899-1994) in der Kunstsammlung NRW erweist sich als ein Festival der Textilkunst.
Moderne Überwachung, Politik und Macht sind Themen der Medienkünstler Andree Korpys (*1966) und Markus Löffler (*1963).
Während die Farbe Schwarz derzeit durch den überregionalen Abgesang auf die Steinkohle geradezu allgegenwärtig erscheint, hält das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Weiß, weißer RAL9010“ ein Hohelied auf die farbloseste aller Farben.
Das 1992 in Neu-Delhi gegründete Raqs Media Collective befasst sich mit Zeit, Sprache und Geschichte.
Die Ausstellung „Die schwarze Seite“ in Duisburg ist Teil des Projektes „Kunst & Kohle“ der RuhrKunstMuseen.
Die Besten aus über 73.000: Die Ausstellung zum World Press Photo 18 im Dortmunder Depot ist ein bildgewaltiges Mosaik aus Momenten. Dabei ist die Ausstellung vor allem eines: politisch.
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