Die Werkschau mit Bauhaus-Abolventin Anni Albers (1899-1994) in der Kunstsammlung NRW erweist sich als ein Festival der Textilkunst.
Moderne Überwachung, Politik und Macht sind Themen der Medienkünstler Andree Korpys (*1966) und Markus Löffler (*1963).
Während die Farbe Schwarz derzeit durch den überregionalen Abgesang auf die Steinkohle geradezu allgegenwärtig erscheint, hält das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Weiß, weißer RAL9010“ ein Hohelied auf die farbloseste aller Farben.
Das 1992 in Neu-Delhi gegründete Raqs Media Collective befasst sich mit Zeit, Sprache und Geschichte.
Die Ausstellung „Die schwarze Seite“ in Duisburg ist Teil des Projektes „Kunst & Kohle“ der RuhrKunstMuseen.
Die Besten aus über 73.000: Die Ausstellung zum World Press Photo 18 im Dortmunder Depot ist ein bildgewaltiges Mosaik aus Momenten. Dabei ist die Ausstellung vor allem eines: politisch.
Mit seiner dichten, dunklen Malerei, Zeichnung und Skulptur wendet sich der Chemnitzer Künstler dem Menschen in seiner Isoliertheit und Dialogfähigkeit zu.
Helga Griffiths forscht nach dem Geruch der Kohle und verdeutlicht in ihren sinnlich erfahrbaren Installationen noch deren lange Genese.
Mit Geschichten um die zwei Kultfüchse versorgte Rolf Kauka seit 1953 eine treue Leserschaft und baute ein eigenes Imperium und Universum auf.
Die Ausstellung geht den gesellschaftlichen und künstlerischen Intentionen bei der Beschränkung auf Grautöne nach und zeigt deren Nuanciertheit und „Buntheit“ mit Werken vom späten Mittelalter bis heute.
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