Tief unter dem Schauspielhaus Bochum, in die dichten Schwaden einer Nebelmaschine gehüllt, begeistert und schockiert das Enfant terrible der chinesischen Kunstszene mit Performance-Videos.
Was hätte werden können – die verlorengegangenen Ideen der Künstlergruppe „B1“ wurden im Märkischen Museum dokumentarisch aufbereitet.
Wassergläser im Rampenlicht – die Kunsthalle Recklinghausen stellt kleinformatige Betrachtungen des Besonderen im Alltäglichen aus.
Erleuchtet noch im Dunkeln tappen: Weiße, untersetzte Herren, Lichtfluten und allgegenwärtiges Rauschen treiben Besucher in einen grandiosen Wahn.
Zukunft zum angucken: Im Red Dot Design Museum verschaffen mit dem roten Punkt prämierte Exponate einen Überblick über das Zeitalter der Datenströme.
Das Osthaus-Museum zeigt „Sehnsuchtsbilder“ des Hagener Künstlers.
Bleiben ein Geheimtipp: Arbeiten des niederländisch-deutschen Künstlers im Museum DKM.
Fotographien von den Spuren Ghandis und den Menschen die zwischen diesen verkehren sowie Tuscheporträts von Naturwissenschaftlerinnen und Bienen in der Galerie m.
Eine Werkschau zum Düsseldorfer Maler (1882-1930), der mit seinen lichterfüllten, überwiegend in expressiver Malerei vorgetragenen Bildern zur Avantgarde seiner Zeit gehörte und lange nicht ausgestellt war.
Der Klever Künstler mit seinen konstruktiven Skulpturen, die mit Stäben aus Edelstahl und dem Spiel des Schattens auf dem Boden und der an Wand geschlossene Raumkörper suggerieren.
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