In der Ausstellung „Das autonome Bild – Fünf Konzepte aktueller Fotografie“ werden die herkömmlichen Methoden und Erwartungen der Fotografie zurückgelassen.
Kunst im Tunnel präsentiert Kunstwerke aus 200 Jahren, die von historischen Ereignissen inspiriert oder ausgelöst sind. Die Referenzthemen sind Villa und Vulkan.
Die Sammlung aus Nouveau Réalisme und Fluxus des Museum Ostwall wird mit neuen Dauerleihgaben von Werken des gänzlich unperfekten Schweizer Künstlers bereichert, die zusammen mit Eigenbestand derzeit in sechs Themenräumen ausgestellt sind.
Die Kunsthalle Düsseldorf zeigt Skulpturen und Installationen der amerikanischen Bildhauerin aus den letzten zwanzig Jahren. Sie setzen sich mit der Gesellschaft und ihren zugrundeliegenden Strukturen und organisierenden Systemen auseinander.
Das Osthaus Museum stellt Werke des österreichischen Landschaftsmalers Herbert Brandl denen seines ehemaligen Schülers Julian Khol gegenüber.
François Morellet befasst sich mit seinen Installationen und architekturgebunden Auftragsarbeiten mit dem Räumlichen.
Thomas Struths Fotografien im Museum Folkwang zeigen die Strukturen von Natur und Fortschritt.
Die kalifornische Medienkünstlerin Lynn Hershman Leeson (*1941) befasst sich mit der Identität im Zeitalter digitaler Medien und neuer Biotechnologien. Das Lehmbruck Museum setzt ihre Arbeiten in einen Dialog mit Werken anderer Künstler.
Die Bochumerin Monika Ortmann (*1954) stellt im Kunstverein Heinsberg die Frage nach der persönlichen Verortung im Zusammenhang. Ihr Material: Strumpfhosen.
Die Ausstellung „Meret Oppenheim – Die Freiheit muss man nehmen“ zeigt die Vielfalt der Techniken, Motive und Stile der Schweizerin, die sich von niemandem vereinnahmen ließ.
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