Das Osthaus Museum stellt Werke des österreichischen Landschaftsmalers Herbert Brandl denen seines ehemaligen Schülers Julian Khol gegenüber.
François Morellet befasst sich mit seinen Installationen und architekturgebunden Auftragsarbeiten mit dem Räumlichen.
Thomas Struths Fotografien im Museum Folkwang zeigen die Strukturen von Natur und Fortschritt.
Die kalifornische Medienkünstlerin Lynn Hershman Leeson (*1941) befasst sich mit der Identität im Zeitalter digitaler Medien und neuer Biotechnologien. Das Lehmbruck Museum setzt ihre Arbeiten in einen Dialog mit Werken anderer Künstler.
Die Bochumerin Monika Ortmann (*1954) stellt im Kunstverein Heinsberg die Frage nach der persönlichen Verortung im Zusammenhang. Ihr Material: Strumpfhosen.
Die Ausstellung „Meret Oppenheim – Die Freiheit muss man nehmen“ zeigt die Vielfalt der Techniken, Motive und Stile der Schweizerin, die sich von niemandem vereinnahmen ließ.
Das NRW-Forum zeigt Horst P. Horst (1906-1999) in einer umfassenden Retrospektive, die ihn etwa durch seine Bilder für Vogue (ab 1932) als stilprägende Ikone der Modefotografie ausweist.
Kunst zu den Menschen bringen – oder an die Emscherquelle. Oder sie in einem Truck installieren und den dann auf Tour durchs Revier schicken. Die Urbanen Künste Ruhr haben dieses Jahr einiges vor.
Gelsenkirchener Kunstverein zeigt die Münsteraner Bildhauerklasse von Aernout Mik.
Noch bis Mitte März läuft in Düsseldorf die DIE GROSSE Kunstausstellung NRW mit vielen aktuellen Werken. Den Preis der Künstler erhält Benjamin Katz für sein fotografisches Werk.
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