Zum 80. Geburtstag des amerikanischen Künstlers zeigt das Museum Folkwang einen aktuellen Querschnitt seines Schaffens.
Der Maler Rudolf Jahns (1896-1983) geriet in der Nachkriegszeit zu Unrecht in Vergessenheit. Seinem Spätwerk widmet sich nun das Osthaus Museum Hagen.
Anja Jensen (Hamburg) und Thomas Wrede (Münster) inszenieren ihre großen und farbintensiven Fotografien an realen Orten. Mit einfachen Mitteln entstehen dramatische Kompositionen.
HAL 9000 lässt grüßen. Im Dortmunder U erkundet „(Artificial Intelligence) Digitale Demenz“ auf die Beziehung zwischen zeitgenössischer Kunst und künstlicher Intelligenz.
Für das wiedereröffnete Clemens Sels Museum Neuss hat die Kölner Künstlerin Rita Rohlfing (*1964) ein architekturbezogenes Konzept aus Installation, Projektion, Objektkästen und Skulpturen erarbeitet.
Ist das Kunst? Die Ludwiggalerie zeigt Comics und Cartoons zwischen Shit happens, NICHTLUSTIG und Schönen Töchtern: von Ralph Ruthe, Joscha Sauer und Flix.
Die im Dritten Reich verfemten Künstler der Moderne mussten nach dem Krieg erneut um Freiheit und Akzeptanz ringen. Wie sie nach der Stunde Null dachten und wie die Moderne wiederaufleben konnte, darauf bietet die Ausstellung „Befreite Moderne“ Antworten.
Mit dem Selfie ist die Ära der Selbstinszenierung in eine neue Phase gerückt. Die Ausstellung „Ego Update“ im NRW-Forum dreht sich um die Frage „Wer bin ich?“ und bietet viel Stoff zur Diskussion.
Die in Korea geborene und in Düsseldorf lebende Malerin Jongsuk Yoon verbindet europäische und asiatische Tradition.
Wie kein Zweiter hat er die Geschichte der Fotografie im 20. Jahrhundert geprägt: Der Amerikaner Walker Evans (1903-1975), dessen in die Polaroid-Zeit hineinreichendes Werk derzeit im Josef Albers Museum zu sehen ist.
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