Beate Terfloth (*1958) und Katharina Hinsberg (*1967) stellen in den Arbeiten auf Papier die Linie in den Mittelpunkt und erkunden mit ihr verbundene Prozesse und Möglichkeiten.
Designklassiker aus dem Alltag der Jahrzehnte: Der in Deutschland lebende Este Tõnis Käo hat viele Aufgaben glücklich gelöst.
Die Duisburger Ausstellung „Blackbox – Ein Spiel mit Wahrnehmung und Deutung“ fordert uns über sinnliche Erlebnisse auf, gewohnte Wahrnehmungsmuster zu überdenken.
Dem bekannten chinesischen Künstler Song Dong (*1966) gilt eine umfassende Retrospektive. Er thematisiert, wie sich Ereignisse aus Kultur, Wirtschaft und Politik konstitutiv auf das individuelle Leben auswirken.
Das Kunstmuseum Bochum sammelt seit den Zeiten des Eisernen Vorhangs zeitgenössische polnische Kunst. Nun wird eine repräsentative Übersicht gezeigt.
Von der wiedererwachenden Braukunst zur Kunst: Die Ausstellung „Dortmunder Neu Gold – Kunst, Bier & Alchemie" konfrontiert internationale Kunst und Popkultur mit Objekten aus der Kulturgeschichte des Bieres, angefangen mit der Originalurkunde des Reinheitsgebots von 1535.
Zum 80. Geburtstag des amerikanischen Künstlers zeigt das Museum Folkwang einen aktuellen Querschnitt seines Schaffens.
Der Maler Rudolf Jahns (1896-1983) geriet in der Nachkriegszeit zu Unrecht in Vergessenheit. Seinem Spätwerk widmet sich nun das Osthaus Museum Hagen.
Anja Jensen (Hamburg) und Thomas Wrede (Münster) inszenieren ihre großen und farbintensiven Fotografien an realen Orten. Mit einfachen Mitteln entstehen dramatische Kompositionen.
HAL 9000 lässt grüßen. Im Dortmunder U erkundet „(Artificial Intelligence) Digitale Demenz“ auf die Beziehung zwischen zeitgenössischer Kunst und künstlicher Intelligenz.
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