Die Bochumerin Monika Ortmann (*1954) stellt im Kunstverein Heinsberg die Frage nach der persönlichen Verortung im Zusammenhang. Ihr Material: Strumpfhosen.
Die Ausstellung „Meret Oppenheim – Die Freiheit muss man nehmen“ zeigt die Vielfalt der Techniken, Motive und Stile der Schweizerin, die sich von niemandem vereinnahmen ließ.
Das NRW-Forum zeigt Horst P. Horst (1906-1999) in einer umfassenden Retrospektive, die ihn etwa durch seine Bilder für Vogue (ab 1932) als stilprägende Ikone der Modefotografie ausweist.
Kunst zu den Menschen bringen – oder an die Emscherquelle. Oder sie in einem Truck installieren und den dann auf Tour durchs Revier schicken. Die Urbanen Künste Ruhr haben dieses Jahr einiges vor.
Gelsenkirchener Kunstverein zeigt die Münsteraner Bildhauerklasse von Aernout Mik.
Noch bis Mitte März läuft in Düsseldorf die DIE GROSSE Kunstausstellung NRW mit vielen aktuellen Werken. Den Preis der Künstler erhält Benjamin Katz für sein fotografisches Werk.
Beate Terfloth (*1958) und Katharina Hinsberg (*1967) stellen in den Arbeiten auf Papier die Linie in den Mittelpunkt und erkunden mit ihr verbundene Prozesse und Möglichkeiten.
Designklassiker aus dem Alltag der Jahrzehnte: Der in Deutschland lebende Este Tõnis Käo hat viele Aufgaben glücklich gelöst.
Die Duisburger Ausstellung „Blackbox – Ein Spiel mit Wahrnehmung und Deutung“ fordert uns über sinnliche Erlebnisse auf, gewohnte Wahrnehmungsmuster zu überdenken.
Dem bekannten chinesischen Künstler Song Dong (*1966) gilt eine umfassende Retrospektive. Er thematisiert, wie sich Ereignisse aus Kultur, Wirtschaft und Politik konstitutiv auf das individuelle Leben auswirken.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal