Die Großinstallation „The Good, the Bad and the Ugly“ des Rotterdamer Atelier Van Lieshout wirft als eine Art Dorf vor der Jahrhunderthalle Bochum im Besucher Fragen auf.
Situation Kunst an der Ruhr-Universität widmet sich Serialisierungen in der Kunst seit den 60er Jahren mit ihrem vielschichtigen Potenzial.
Urban Explorer kraxeln mit der Kamera um den Hals durch geschlossene Fabriken und leerstehende Häuser. Zu Unrecht gelten sie als Schmuddelkinder der Fotografie, wie die Lost-Places-Fotoausstellung UrbExpo bis zum 30. August beweist.
Die urbane Intervention „Nomanslanding“, eine Co-Produktion mit den Hafenstädten Sydney und Glasgow, kommt nach Duisburg. Sie erzählt vom Leben mit Wasser und führt die Besucher an einen Punkt der Ungewissheit zwischen dem Eigenen und dem Fremden. Kunst als Menschenfänger
In einer multimedialen, technischen Zeit haben vier junge Maler und Malerinnen die Malerei noch nicht abgeschrieben.
Das Lehmbruck Museum in Duisburg stellt wieder seine wertvollen expressionistischen Werke aus. Dabei sind Künstler wie Dalí, Giacometti, Max Ernst und Hans Arp.
Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zeigt im Rahmen von CHINA 8 ausgewählte narrative und dokumentarische Arbeiten der Videokunst.
Die Bilder von Catalina Pabón, die aus Kolumbien stammt, sind eine Herausforderung an das Sehen.
Anhand einer Auswahl von rund 60 Gemälden und 40 Handzeichnungen präsentiert das Osthaus Museum einen Überblick über das Lebenswerk Volker Stelzmanns, von den 70er Jahren bis heute.
Münster poetisch, schwerkraftlos, surreal: Flurstücke 015 ist eine urbane Theatererkundung, offen für alle, die noch experimentierfreudiger als 2011 ausfallen soll.
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