In den 30er Jahren schuf Pablo Picasso eine berühmte Folge von hundert Grafiken zu Schlüsselthemen wie Liebeskampf, Künstler und Modell sowie dem Minotaurus-Mythos.
Der Franzose Daniel Buren zählt zu den herausragenden bildenden Künstlern der Gegenwart. Seine Installationen an der Kunsthalle und dem Festspielhaus Recklinghausen sind nur während der Ruhrfestspiele zu erleben.
Schwarz-weiße Tableau, die Angst machen: und aufklären Die Ausstellung im Rang-Foyer des Schauspiel Dortmund zeigt „Weisse Wölfe“ von David Schraven und Jan Feindt, eine Comic-Reportage über den rechten Terror.
Der deutsch-spanische Maler Ricardo Saro zeigt im Josef-Albers-Museum Quadrat 28 Arbeiten aus der jüngeren Zeit. Er nutzt Farbe als primäres Mittel.
Neben ihren weltberühmten Gemälden malte Joan Mitchell (1925–1992) in den späten 60er Jahren auch eigenständige Werke in Skizzenbüchern.
Das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr zeigt wichtige Vertreter der aktuellen israelischen Kunstszene. Im Zentrum steht bei ihnen die Zeichnung als autonomes Ausdrucksmittel.
DasKunstmuseum Ahlen versammelt 100 hierzulande nie gezeigte Arbeiten des Österreichers Arnulf Rainer aus allen Werkphasen, beginnend mit der Nachkriegszeit.
Sie ist anders als die anderen. Auf der Kölner Liste kann man sich ab 16. April auf die Suche nach zeitgenössischer Kunst begeben, die erschwinglich und unentdeckt ist.
Eigentlich kein Wunder, dass Detlef Orlopp mit seiner Fotografie über viele Jahre vergessen war.
„Ina Weber & Vincent Tavenne: Weg nach Dort“ ist eine künstlerische Kollaboration, die sich zwischen Architektur und Skulptur bewegt. Zu sehen im Museum Ostwall.
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