Schwarz-weiße Tableau, die Angst machen: und aufklären Die Ausstellung im Rang-Foyer des Schauspiel Dortmund zeigt „Weisse Wölfe“ von David Schraven und Jan Feindt, eine Comic-Reportage über den rechten Terror.
Der deutsch-spanische Maler Ricardo Saro zeigt im Josef-Albers-Museum Quadrat 28 Arbeiten aus der jüngeren Zeit. Er nutzt Farbe als primäres Mittel.
Neben ihren weltberühmten Gemälden malte Joan Mitchell (1925–1992) in den späten 60er Jahren auch eigenständige Werke in Skizzenbüchern.
Das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr zeigt wichtige Vertreter der aktuellen israelischen Kunstszene. Im Zentrum steht bei ihnen die Zeichnung als autonomes Ausdrucksmittel.
DasKunstmuseum Ahlen versammelt 100 hierzulande nie gezeigte Arbeiten des Österreichers Arnulf Rainer aus allen Werkphasen, beginnend mit der Nachkriegszeit.
Sie ist anders als die anderen. Auf der Kölner Liste kann man sich ab 16. April auf die Suche nach zeitgenössischer Kunst begeben, die erschwinglich und unentdeckt ist.
Eigentlich kein Wunder, dass Detlef Orlopp mit seiner Fotografie über viele Jahre vergessen war.
„Ina Weber & Vincent Tavenne: Weg nach Dort“ ist eine künstlerische Kollaboration, die sich zwischen Architektur und Skulptur bewegt. Zu sehen im Museum Ostwall.
Der 2013 verstorbene Rudolf Holtappel hat seit den 50er Jahrendas Ruhrgebiet, seine Gebäude und seine Menschen mit der Kamera festgehalten, während er u.a. für Betriebe wie Karstadt Aufnahmen machte. Die Bilder sind in der Ludwiggalerie zu sehen.
In Unna wird zum ersten Mal der International Light Art Award vergeben, initiiert vomZentrum für Internationale Lichtkunst Unna und der RWE Stiftung. Die ersten drei Preisträger haben ihre Werke im ehemaligen Bierkeller der Lindenbrauerei aufgebaut.
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