Menschen hängen außen an einem Linienbus. Wer in Kongos Hauptstadt kein Geld hat, muss eben so sein Fahrtziel erreichen. Dies ist ein beliebtes Sujet der populären Künstler, die mit ihren grellbunten Bildern die Geschichten der Stadt erzählen und es damit auch in international hochkarätige Ausstellungen geschafft haben.
Es ist eine sinnvolle Klammer, die sich um die Landschafts-Fotografien von Etta Gerdes im Archivraum legt. Das Erdgeschoss und die beiden Räume unterm Dach werden von Heiner Schmitz bespielt.
Ein Anliegen des Museum Quadrat ist die Vermittlung des Werkes von Josef Albers, der, aus Bottrop stammend, als Bauhauskünstler in Amerika weltberühmt war. Seine Farbfeld-Malerei lotet, ausgehend vom Quadrat, die Beeinflussung der Farbtöne aus.
Die Versöhnung mit der Natur wiederholt sich in der Dortmunder Ausstellung von Heinz Mack. Gleich zwei seiner Werke thematisieren den „Garten Eden“: Jeweils eine ganze Wand dominierend, in den Ausstellungsraum hinein strahlend und doch verhalten, wie aus einer anderen Welt.
Die zwei Granitbalken auf kurzen Holzbalken halten den ganzen Raum zusammen. Die Neusser Künstlerin Roseline Rannoch hat sie mit Reinzinn malträtiert, doch dem Stein konnte das Metall nichts anhaben, es prallte ab, es verteilte sich in...
Johannes Brus ist einer der angesehensten Künstler des Ruhrgebiets. Geboren 1942 in Gelsenkirchen und seit langem in Essen-Kettwig arbeitend, war er von 1986 bis 2007 Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig.
Halten die Bilder dieser Ausstellung wirklich Erzählungen und narrative Strukturen fest? Wie definiert sich Erzählung, und wann ist sie eingetreten, und wie verhält es sich mit der Realität und der Fiktion dabei?
Die Geschichte der Dynastie Krupp ist imposant, zuletzt in einem aufwendigen Fernsehfilm dargestellt. Zum 200. Geburtstag von Alfred Krupp widmet das RuhrMuseum der Familie eine Ausstellung.
Warum eigentlich nicht. Vielleicht kann man die beiden so verschiedenen Künstler Fabián Marcaccio und El Greco, die ganz unterschiedlichen Jahrhunderten angehören, doch aufeinander beziehen.
Petersburger Hängung geht anders. Die Galerie m in Bochum zeigt mit „If and when“ neue Werke des amerikanischen Künstlers Peter Wegner.
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