Das Emil Schumacher Museum im Kunstquartier Hagen hat ein Generalthema: Es stellt in wechselnden Präsentationen das Gesamtwerk dieses bedeutenden abstrakt-expressiven Malers vor und schärft den Blick für die Zusammenhänge und Hintergründe.
Das Kunstmuseum Bochum nutzt derzeit seine Räume in optimaler Weise. In drei Stockwerken sind drei Ausstellungen zu sehen, die unabhängig voneinander konzipiert sind, indirekt aber aufeinander verweisen und mithin für weite Teile der Ausstellungs- Programmatik des Museums stehen.
Im Kulturleben in Gelsenkirchen muss Günter Tollmann sehr präsent gewesen sein. Im Katalog seiner jetzigen Ausstellung ist die Rede von rauschenden Festen in seinem Haus und davon, dass Tollmann für die Kunst zu begeistern wusste.
Die Ausstellungshalle im ersten Obergeschoss des Bochumer Museums kommt hier ganz zum Tragen. Sie schafft in ihrer Höhe und Weite den adäquaten Resonanzraum für die Fotografien der Düsseldorfer Künstlerin Ursula Schulz-Dornburg, die zudem den Dialog mit Werken von Miroslaw Balka und Lawrence Weiner eingeht.
Diese erinnernde Anerkennung hat Norbert Tadeusz verdient. Das erste Bild, das man im Osthaus Museum sieht, ist ein Seerosengemälde des vor kurzem verstorbenen Düsseldorfer Malers.
Eigentlich ist es keine Kunst zu wissen, dass das globale Ölfördermaximum (Peak Oil), die maximale Förderrate der weltweiten Erdölproduktion, heute erreicht ist.
Im Grafikkabinett des Kunstmuseums Gelsenkirchen ist – nunmehr in der Verlängerung – eine Ausstellung mit den sehr feinen, kleinformatigen Malereien von Margaret Camilla Leiteritz zu sehen.
Tote Tiere auf der Straße hat sie fotografiert (unter anderem natürlich), die uns in Überlebensgröße präsentiert werden: Das Werk der Künstlerin Claudia Terstappen setzt sich konsequent mit dem Missbrauch der Natur durch den Menschen auseinander, die Ausstellung im DKM ist daher so anschaulich wie lehrreich.
Der Weg von der Malerei als perfekte Illusion hin zur Öffnung des Bildes war ein langwieriger Prozess. In der „Situation Kunst“ in Bochum werden die verschiedenen Strategien dieser Revolution nun anhand vieler verschiedener Werk anschaulich gemacht.
Fraglos ist Wilhelm Lehmbrucks Skulptur einer „Knienden“ – die lebensgroße Darstellung einer andächtig in sich versunkenen Frau – ein Meisterwerk der modernen Kunst. Über das angewinkelte Bein, welches das kniende Bein in der Balance hält, fällt ein Tuch.
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