Bis zum 7. Januar sind drei Künstler zu sehen, die sich der Konkreten Kunst verschrieben haben: Anton Stankowski, Verena Loewensberg und Imran Mir.
Die Fantasiewelten des Kultautors sind noch bis Mitte Januar in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen zu sehen, wo die Originalbilder verschiedener Buchillustrator:innen aus insgesamt sechs Jahrzehnten ausgestellt werden.
Die 1934 geborene Bildhauerin wird gerade (wieder-)entdeckt. Anlässlich ihrer ersten Einzelausstellung in Deutschland zeigt sie bis zum 12. November neben Beispielen aus ihrem Lebenswerk zwei neue Arbeiten.
Bis Ende September zeigt die Ausstellung, wie präsent das Thema Liebe in der Kunst ist und wie spannend es in den unterschiedlichsten Stilrichtungen und Medien behandelt wird.
Das Museum zeigt noch bis Ende September Werke aus der wechselvollen Geschichte des Duisburger Künstlerbunds, der bedeutendsten Künstlervereinigung der Stadt.
Die Ausstellung „Neue Landschaften“ in der Ludwiggalerie zeigt noch bis zum 8. Oktober Malerei und Figur in Öl, Lack und Bronze.
Um 21 weitere Serien wächst in diesem Jahr das Gelsenkirchener Projekt einer regionalen Fotogeschichte. Noch bis zum 28. Oktober erzählen die Bilder von den letzten 40 Jahren.
Dem französischen Performance- und Installationskünstler widmet der Kunstverein noch bis zum 10. Septembereine so faszinierende wie verstörende Großausstellung über zivilen Ungehorsam.
Welche Biotope entstehen, wenn Pflanzen, Mensch und Mineralien sich mit neuen Technologien verstricken? Noch bis zum 6.8. ist in Essen dazu der Ausstellungsparcour erlebbar.
Kunst riechen: Das Museum unter Tage führt seine Besucher:innen in der aktuellen Ausstellung mit allen Sinnen an acht gegenwärtige künstlerische Positionen heran. Bis 8. Oktober zu sehen.
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